+++ Aktuelles: Ich spreche auf 3 Online-Kongressen zur Selbstversorgung. Zwei Kongresse darf ich eröffnen. Wow. Infos unter Empfehlungen/Onlinekongresse +++Wegen Umzug der Webseite sind die Kongresspakete 2019 und 2018 erst in Kürze wieder erreichbar +++ Mein Buch "Mein Biotop auf dem Balkon" erhielt bereits eine 2. Auflage. Ich freue mich so. Danke. +++

Hortus Sursum – Ein Garten in der Höhe mit Glockenblumen und Mulchwürsten

Dieser schöne Balkon in Paderborn zeigt die wohltuende Lebendigkeit und Schönheit, die auf einem Balkon einkehren kann und die Leichtigkeit des Weges dorthin. Es kommen viele Vögel zu Besuch: Amselmännchen Peter, Taube Nippi, Eichhörnchen Emma.
Hortus Sursum – Ein Garten in der Höhe mit Glockenblumen und Mulchwürsten

Dieser schöne Hortus-Balkon in Paderborn zeigt die wohltuende Lebendigkeit und Schönheit, die auf einem Balkon einkehren kann und die Leichtigkeit des Weges dorthin. Es kommen viele Vögel zu Besuch: Amselmännchen Peter, Taube Nippi, Eichhörnchen Emma sogar einmal mit Kind Elmo. Atessa Bienhüls hat als junge bewußte Frau das starke Bedürfnis, etwas für unsere Umwelt zu tun und nachhaltig zu agieren. Sie engagiert sich im Projekt Blühende Landschaften und gestaltet Naturkreisläufe. Bewußt gestaltet sie ihren Balkon nach dem Hortus-Prinzip, was die besten Elemente von Permakultur und Naturgarten aufgreift. Das Hortus-Netzwerk setzt sich für die biologische Vielfalt ein mit der Maxime Vielfalt, Schönheit und Nutzen.

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Die Künstlerin und Lehramtsstudentin für Sonderpädagogik mit Schwerpunkt Kunst nennt ihren Balkon Hortus Sursum – der Garten in der Höhe. Der Name Hortus kommt vom Hortus-Netzwerk. Markus Gastl hat die Initiative des Hortus gegründet mit der Idee, eine große Vielfalt zu gestalten. Hortus-Grundprinzip ist, dass man Lebensräume vernetzt und generell vernetzt denkt. Dass man zum Beispiel nicht nur eine Biene sieht und sagt, ich möchte diese eine Biene retten. Dafür eine oder zwei Sachen machen, die eben dieser einen Biene helfen. Sondern dass man größer denkt und schaut, wie kann ich möglichst vielen Insekten und anderen Lebewesen helfen. Dazu hat Markus Gastl drei Zonen entwickelt: Pufferzone, die Hotspot-Zone und die Ertrags-Zone.

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Pufferzone im Hortus-Balkon

Die Pufferzone gewährt dem eigenen kleinen Hortus möglichst viel Schutz. Diese Zone schirmt ab von Schadstoffen und Pestiziden. Zum Beispiel vor Nachbarn, die nicht unbedingt einen biologischen und schadstofffreien Garten bewirtschaften wollen, so wie wir das mit dem Hortus-Prinzip dünger- und pestizidfrei schaffen. Sie bietet auch Schutz für Insekten, Vögel, Eidechsen und alles, was da kreucht und fleucht. Natürlich auch Sichtschutz. Hier auf dem Balkon kann ich natürlich nicht so eine schöne große Hecke aufbauen, wie das im Garten möglich ist. Aber wenn ich das wollte, könnte ich doch einen schönen Sichtschutz vor meinen Nachbarn und vor der Straße aufbauen. Für den Balkon ganz interessant: Man kann sich eine Hecke kleiner denken. Es gibt natürlich auch Zwergsträucher und Zwergbäume, wie zum Beispiel Weißdorn. Den gibt es in kleinerer Wuchsform. Ist auch ein Baum und der puffert ein bisschen. Wenn man bedenkt, dass die auch Schadstoffe aus der Luft aufnehmen, auch von den hier manchmal durchbretternden Autos, obwohl das Tempo-30-Zone ist, Man kann, wenn man mehrere von den Sträuchern hat, direkt dahinter sein Gemüse anbauen. Das ist dann etwas geschützter als ohne diesen Baum. Es gibt auch Zwergapfelbäume, Zwergbirnbäume oder -sträucher, Zwerghimbeeren und -brombeeren. Es gibt Säulenobst, was ganz langsam in die Höhe und schlank wächst. Die Früchte sind gleich am Stamm. Johannis- oder Stachelbeeren können schmal nach oben gezogen werden. Feuerbohnen sind eine ideale Pufferzone, um vor den Nachbarn, Schadstoffen und Lärm zu schützen. Hinter der Feuerbohne ist Atessas Wurmkiste zu sehen. Kompostwürmer verwandeln ihren Bio-Abfall zu wertvollem Wurmhumus, mit dem sie düngt.

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Atessa hat sich aus Gemüsekisten eine Pyramide aufgebaut, das dämpft den Lärm der Strasse. Dort pflanzt sie ihr Gemüse rein. Die Gemüsekisten hat sie mit Zeitung ausgekleidet und unten eine Drainage aus ausgekämmter Wolle reingelegt. Sie ist auch Handspinnerin und kämmt Wolle aus. Da bleiben immer Fasern übrig, die zu kurz sind. Die hat sie unten reingetan, damit es nicht so viel Erde verbraucht, aber auch eine leichte Drainage bietet, damit das Wurzelwerk möglichst viel Luft hat. Und was auch richtig spannend ist: Wolle wirkt als Nährstoffspeicher und bietet auch selber Nährstoffe, wenn sie verrottet. Wollvlies oder ausgekämmte Wolle hat jetzt vielleicht nicht jeder, aber alte Wollreste aus Naturwolle unten rein zu tun ist ganz prima. Dann kommt normale Erde drauf, die natürlich torffrei sein sollte.

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Hotspot-Zone im Hortus-Balkon

Biologen sagen zu einer Hotspot-Zone, zu einem Hotspot-Gebiet, es ist ein Raum, wo ganz besonders viel los ist. Wo es eine Vielfalt an Pflanzen gibt, eine Vielzahl von Tieren und wo in der Luft nur so ein Schwirren und Schwummern ist. Dazu werden im Hortus viele heimische regionale Wildpflanzen angesiedelt. Im Garten ist es natürlich einfacher auf einer großen Fläche eine Blühfläche anzulegen. Oder einen Steingarten, wo viele Wildpflanzen auf magerer Erde angesiedelt werden. Im Balkonkasten ist es aber genau so möglich. Atessa hätte niemals gedacht, dass so eine Vielfalt auch im Balkonkasten funktionieren kann. Sie hat zum Beispiel Blühmischungen in nährstoffärmeres Substrat eingesät.

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Frauenmantel, Mutterkraut, Witwenblume

Das Tolle an diesen Pflanzen ist, dass sie so super anspruchslos sind. Die brauchen sehr, sehr wenig Wasser, wenig Dünger und sind damit an den Extremstandort Balkon bestens angepasst. In der Natur stehen sie eben auch auf nährstoffarmem Gebiet in der prallen Sonne, damit kommen sie zurecht. So ein Balkonkasten, der jetzt wirklich nicht allzu groß ist, wird halt schnell heiß, schnell trocken und hat auch nicht so viel Fläche zur Verfügung. Die Pflanzen fühlen sich da pudelwohl. Man muss nur bei der Aussaat beachten, dass sich die Pflanzen nicht gegenseitig zu viel Raum wegnehmen, also dass sie nicht am kämpfen sind innerhalb eines Kastens. Die passende Aussaatstärke ist wichtig. Weil sie zu eng ausgesät hatte und viele Pflänzchen erhalten wollte, hat sie die überschüssigen, zu eng stehenden Pflänzlein einzeln gesetzt und sie überall zwischendurch gepflanzt. Man kann auch an freudige Nachbarn was verschenken oder an Bekannte, Freunde und Familie. Es geht natürlich auch immer mal was ein, das passiert ja auf dem Balkon ganz schnell, und dann setzt man eben was Neues aus dem viel zu dicht bepflanzten Balkonkasten. Diese Balkon-Blühmischungen funktionieren gut. Du solltest nur darauf achten, dass es heimische Wildpflanzen sind. Ansonsten findet sie es auch sehr schön, wenn man sich im Nachbarkreis mal umhört, und schaut, was haben die denn für Gärten und natürlich Balkone und was gibt es dort für Pflanzen.

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Viele kann man zur Vermehrung einfach teilen. Zum Beispiel die in Atessas Augen insektenfreundlichste Pflanze, die Glockenblumengewächse. An Glockenblumen kann man Glockenblumenscherenbienen entdecken. Es gibt Bienen, die auf Glockenblumen spezialisiert sind. Die brauchen genau diesen Pollen für ihren Nachwuchs. Wenn wir Glockenblumen bereit stellen, können wir dieser Art Nahrung bieten und eben deren Fortpflanzung sichern.

Die Vermehrung von Glockenblumen funktioniert hervorragend, die kann man so gut teilen. Ihr Favorit ist die Polsterglockenblume. Atessa hat von ihren Eltern mal nur so eine kleine Pflanze rein gesetzt, etwas später war der ganze Balkonkasten voll. Im letztes Jahr hat sie Abstecher gemacht und hat schon wieder einen ganzen Topf voll mit Glockenblumen, das ist großartig. In der Nachbarschaft findet man auch immer Pflanzen. Man kann nett fragen, ob ich mir etwas davon wegnehmen kann, und die meisten sagen ja, ich hab eh zu viel davon. Viele sagen auch, das ist Unkraut.

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Wildbienen schlafen auch gern in einer Glockenblumenblüte. Das sieht ganz süß aus, weil die sich so da reinkuscheln, auch durchaus zu mehreren. Das ist großartig. Atessa glaubt, an der Pfirsichblüten-Glockenblume, die ist mit etwas größeren Blüten ausgestattet, kann man sie am häufigsten drin entdecken. Die hatten ihre Eltern auch in weiß und violett im Garten. Wenn Du also was machen möchtest für Insekten, besonders für Wildbienen: Glockenblumen sind toll! Die blühen fürchterlich ausdauernd, man muss eigentlich fast nichts mehr machen. Es gibt sie in verschiedenen Höhen und Farben, das ist super.

Die Zwergglockenblume ist mit ihren winzigen Blüten wunderhübsch anzusehen, das ist einfach traumhaft. Wie so kleine Elfen, die Röckchen anhaben und über den Balkon tanzen und dann noch die Bienen dazwischen, das ist wunderschön.

Es lohnt sich, die verschiedenen Glockenblumenarten aus einer ordentlichen Gärtnerei zu holen. Und nicht diesen Zwei-Euro-Topf aus dem Blumenladen, der so schnell hochgezogen ist und womöglich auch noch mit Pestiziden belastet ist. Das kann man eben auch beobachten, wenn man eine pestizidbesetzte Pflanze hat: Die blüht und die Biene denkt, super, da geh ich dran und sie taumelt dann einfach weg. Also man sieht, die ist jetzt wirklich vergiftet. Da fragt man sich dann halt auch immer: Okay wenn ich die jetzt gekauft habe und einpflanze, vielleicht neben meine Tomate, wie gut ist das dann? Es gibt ja Wildstaudengärtnereien (Adressen unten), da sollte man schauen, wo eine in der Nähe ist, oder dass man sich im Online- Versand ausstattet mit den schönsten Pflanzen, die einem nach Hause geliefert werden, das funktioniert auch sehr gut.

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Ertragszone im Hortus-Balkon

Die Ertrags-Zone ist nun der Ort, wo ich ernten möchte, wo ich schaue: Okay, was kann ich ansäen oder pflanzen? Was verbrauche ich auch in meinem Haushalt? Worauf hab ich Lust, was möchte ich vielleicht mal als Experiment ausprobieren? Die Ertrags-Zone ist nach dem Hortus-Prinzip möglichst nah am Haus. Das haben wir auf dem Balkon sowieso gegeben, der ist ja fast in der Wohnung. Das Besondere, was Markus Gastl entwickelt hat, ist, dass es in Richtung Permakultur geht. Das heißt, dass man einen geschlossenen Kreislauf schaffen möchte, dass keine Nährstoffe abtransportiert werden. Sondern dass alles wieder verwendet wird, ein in sich geschlossenes System. Er hat nach Naturgartengestaltung geschaut und diese beiden Konzepte zueinander gebracht. Im Naturgarten ist ein Hauptziel, eine möglichst große Vielfalt zu schaffen, zum Beispiel mit mageren Blühwiesen. Das Problem beim Naturgarten ist, dass man irgendwo hin muss mit der Biomasse, die man von den mageren Blühwiesen immer abernten muss. Damit diese mager bleiben, muss man zusehen, dass man die einmal senst im besten Fall, also nicht mit dem Rasenmäher drüber prescht, sondern absensen. Diese Biomasse muss rausgeholt werden. Das lässt man nicht liegen, denn das würde wieder düngen. Die Nährstoffe würden ansteigen. Die Artenvielfalt würde zurück gehen, weil wir wieder eine zu stark gedüngte Wiese hätten. Denn die am schönsten blühenden Wildblumen stehen auf magerem Untergrund. Und das, was wir jetzt raus nehmen aus dem Naturgarten und irgendwo hintun müssen, formen wir als Hortusianer – als Anhänger des Hortus-Netzwerkes – zu Mulchwürsten. Das heißt, wir drehen das Material ein und legen das in der Ertrags-Zone um die Salatbeete, um die Salatpflanzen, um die Erdbeerreihen oder um die Tomaten. Dadurch ist der Kreislauf wieder geschlossen.

Auf den Balkon bezogen: Was ich in meinem Kasten abschneiden muss, der eine Mini-Blühwiese darstellt, das kann ich hier im Kleinen ebenfalls als gemulchtes Material einfach um eine Pflanze drumrumlegen. Das ist wunderbar – die Feuchtigkeit bleibt im Boden. Ich muss nicht mehr so oft gießen. Wenn ich ein Problem mit Nacktschnecken hätte, was hier im vierten Stock natürlich nicht der Fall ist, könnte ich die Mulchwurst einfach hochheben und die Nacktschnecken, die drunter sitzen, einfach absammeln. Weil die lieben es natürlich feucht, warm und gemütlich und sammeln sich da drunter. Ja und so hat man eine Verwendung der Mulchwurst aus der Hotspot-Zone in der Ertrags-Zone. 

Manchmal ist es schwierig, Mulchmaterial auf einem schmalen Balkonkasten unterzubringen. Wenn der Topf gut gefüllt und kaum Erdboden da ist, muss man auf dem Balkon eben immer im Hinterkopf haben, dass möglichst nichts zu den Nachbarn auf den Kaffeetisch runterfliegt – das wollen wir nicht. Einfach ausprobieren, nicht jede Stelle auf dem Balkon ist windbelastet. Man merkt ganz schnell, wo es weggeweht wird. Manchmal kann man es bewehren mit Steinen oder irgendwelchen Naturschätzen. Mit Stöckchen festklemmen ist eine Methode oder ein bisschen nass machen. Wenn das Material schwerer ist, hebt es der Wind auch nicht so weg. Aber Mulchen ist wirklich eine schöne Methode, dass der Boden nicht austrocknet. Die Feuchtigkeit bleibt drin. Die Mikroorganismen, die wir als Bio-Gärtner in unserer Erde drin haben wollen, haben Futter durch das organische Mulchmaterial. Die zersetzen das und dann ist gleich natürlicher Dünger in unseren Pflanzgefäßen.

Atessa hat neben schmalen Balkonkästen noch größere grüne Gemüsekisten. Außerdem Pflanzsäcke mit gutem Fassungsvermögen. Atessa mulcht mit Rasenschnitt, den sie hier in der Stadt gesammelt hat. Man muss halt auch immer mit offenen Augen durch die Welt gehen. Im Park lag das abgeschnitten auf dem Rasen. Davon haben ihre Tomaten dann schönen Rasenschnitt als eine erste Mulchschicht bekommen, weil sie nicht so viel Biomasse hatte. Auf dem Balkon ist generell weniger Biomasse als im Garten. Aber es reicht, um eine Mulchschicht auflegen zu können. Atessa hat ganz viele Stöcke oben drauf gelegt. Das hat bei ihr verschiedene Gründe: Einmal natürlich, dass der Mulch nicht weg fliegt und das Material bisschen runter gedrückt wird. Wir dürfen keinen Nachbarn am Kaffeetisch mit herumwirbelndem Mulchmaterial ärgern :). Dann hat sie aber auch ganz gern mal Besuch von Vögeln, von Amseln – von Peter zum Beispiel, dem Amselmännchen. Außerdem finden Käfer Totholz immer super. Totholz ist zum Beispiel eines von den Naturmodulen, die es im Hortus-Netzwerk gibt. Die sind erstellt worden, um den Garten etwas stärker zu strukturieren und noch mehr Lebensräume zu schaffen. Dafür sind Totholzhaufen ein Element. Es ist schwierig auf dem Balkon einen ganzen Haufen aufzusetzen, je nachdem, wie groß der eben ist. Atessa legt eben überall mehrere kleinere Totholzhaufen an. Das ist für jeden umsetzbar: Eine Ecke, die vielleicht sowieso schwer mit Pflanzgefäßen zu nutzen ist, dass man dort etwas Totholz hinlegt. So bieten wir den Insekten nochmal eine andere Möglichkeit, Unterschlupf oder ihren Nachwuchs bekommen zu können. Es ist einfach spannend, auch dieses Angebot bereit zu halten, genau so wie vor dem Winter die Pflanzen nicht runter geschnitten werden. Auch in Pflanzenstängeln überwintern im Winter sehr gerne Insekten. Sind noch Samenstände dran, holen die sich die Vögel als Nahrung. Atessa hat zum Beispiel noch Sonnenblumen zu stehen. Die sind natürlich einmal für die Vögel interessant, weil da immer noch Samen drin stecken. Zum anderen für Insekten, die in den hohlen Stängeln überwintern. Die lässt sie einfach stehen, bis sie vielleicht von selber umfallen. Die stören sie überhaupt nicht, sehen eher dekorativ aus.

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Eine ganz tolle, spannende Pflanze ist zum Beispiel die Königskerze. 90 verschiedene Insektenarten profitieren von dieser Pflanze. Wenn man die Königskerze stehen lässt, überwintern sie auch im Stängel, der hohl ist. Den muss man drei Jahre lang stehen lassen, damit er so trocken ist, dass die Insekten mit ihren kleinen Zangen rein knabbern und sich dort einnisten können. Das macht ja kaum ein Mensch, auch im Garten nicht, dass man den Stängel einfach stehen lässt. Dabei ist er so wertvoll. Man muss sich gar nicht so viel Arbeit machen, das ist das Tolle am Naturbalkon, dass man möglichst wenig Aufwand damit hat.

Das Spannende an der Königskerze ist, wenn wir wieder in Vernetzung denken: Sie ist behaart. Es gibt eine Wildbiene, die Wollbiene, die dann hergeflogen kommt und diese kräftigen Haare abschabt, eine Wollkugel daraus baut und die zu ihrem Nistplatz trägt. Und wenn wir vernetzt denken, wissen wir: Wenn wir dieser Biene wirklich helfen wollen, dürfen wir nicht nur die Königskerze dort hinstellen, die ihr Nistmaterial zum Runterkratzen anbietet, die braucht auch Futter. Die Biene braucht auch eine Nahrungspflanze, eine Pollen- oder Nektarpflanze. Das ist zum Beispiel eine Hauswurz, die man dann anpflanzen kann. Das ist übrigens auch eine Heilpflanze: Das Gel, das in den Blättern ist, kann man sich gut auf Schnittwunden geben, das kühlt und wirkt auch antibakteriell und hilft auch bei Sonnenbrand, das ist richtig spannend! Jetzt haben wir schon Futter, wir haben Nistmaterial, jetzt brauchen wir noch eine Nistmöglichkeit natürlich. Die Wollbiene nistet in Ritzen und Spalten und so etwas Kleines kann ich auf meinem Balkon auch nachstellen. Da stelle ich Steine aufeinander, schaffe dazwischen Hohlräume. Wie zum Beispiel bei den Steinpyramiden, die wir beim Hortus-Netzwerk haben. Die sind ein Kennzeichen vom Hortus-Netzwerk – Steine aufeinander gestapelt. Damit schafft man zum Beispiel der Wollbiene einen kleinen Lebensraum. So hab ich alle drei Bereiche für sie abgedeckt und kann darauf hoffen, dass sie sich bei mir ansiedelt, weil es ihr an nichts fehlt. Das ist ganz toll, wenn man alles ein bisschen vernetzt.

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Das ist auch Atessas Wunsch für die Stadt, dass man schaut, wie kann ich die Stadt vernetzen, wie kann ich diese einzelnen Lebensräume vernetzen. Wenn mein Nachbar einen Balkon hat, wenn ich einen Balkon habe, wie können wir uns da gegenseitig ergänzen. Macht das die ganze Stadt, wäre das großartig. Wenn jeder ein paar einheimische Wildpflanzen auf seinem Balkon hätte, die nicht viele Ansprüche haben, die keine übermäßige Pflege brauchen, die aber wertvolle Lebensgrundlage für unsere Wildbienen sind, das wäre Klasse. Und es wäre wesentlich hübscher in unseren Städten.

Leider sieht man immer wieder einen Geranien-Balkon. Geranien sind eben keine heimischen Pflanzen. Die helfen unserer heimischen Tierwelt eben gar nicht. Sie sind zwar auch anspruchslos und pflegeleicht, aber sie helfen unseren heimischen Tieren nicht. Maximal dem Taubenschwänzchen, das auf Durchreise ist, erkennt die Geranie als eine interessante und schmackhafte Pflanze an. So eines hatte Atessa auch schon mal auf dem Balkon, als es auf Durchreise war, das war ganz toll. Besonders am Strauchbasilikum. Das Taubenschwänzchen ist ganz schnell, man denkt, das ist ein Kolibri. Die sind häufiger auf Balkons. Es lohnt sich, Pflanzen mit einem tiefen Kelch hinzustellen, damit das da mit seinem Rüssel reinkommen kann. Das Taubenschwänzchen ist eigentlich ein Nachfalter. Ein Nachtfalter, der auch bei Tag unterwegs ist. Das ist echt toll. Lippenblütler, wie ganz viele Küchenkräuter – Salbei, Basilikum, Thymian, Majoran, Oregano – mag das Taubenschwänzchen sehr gerne. Die mögen auch viele anderen Bienen und Insekten gerne. Das ist quasi eine Win-win-Situation, weil wir mögen Küchenkräuter ja auch gerne. Wir müssen nur darauf achten, dass die Zweige auch zum Blühen kommen, damit die Pflanzen auch Nahrung anbieten können. Das trifft auf ganz viele Küchenkräuter zu. Es gibt auch Insekten, die sich zum Beispiel auf Lauchgewächse (Allium) spezialisiert haben. Wenn man den Schnittlauch zum Beispiel nur zur Hälfte aberntet und der Rest darf wunderschön blühen – perfekt. Wir können da glaube ich, eine Einigung finden, zwischen der Insektenwelt, der Pflanzenwelt und uns.

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Atessa hat mit Tomaten angefangen. Tomaten sind Starkzehrer – die brauchen sehr viel Dünger, um gut wachsen zu können, zumindest die meisten Tomaten. Nur die Wildtomaten sind genügsamer, aber generell braucht man eben Düngemittel. Am liebsten erntet Attessa eigentlich Tomaten. Und davon am liebsten die kleinen Johannisbeer-Tomaten, die sind so ganz klein und orangegelb. Da hat sie mal einen Samen bekommen vom Markt. Einer Frau kaufte sie so eine Tomate ab und säte diese aus. Sie wächst strauchartig und ist total unkompliziert, weil sie viele Verzweigungen bildet und an jeder Verzweigung sind Tomaten. Und sie hängen wie bei einer Johannisbeere an einer Traube dran. Das mag sie am liebsten. Küchenkräuter erntet sie auch ganz viel. Rosmarin findet sie auch super. Minze hat sie auch sehr viel. Die kommt ganz häufig ins Wasser, damit es ein bisschen nach Minze schmeckt, oder in Joghurt, auch wegen dem Geschmack. Die ganzen Küchenkräuter sind ihre Haupterntequelle.

Die Feuerbohnen wachsen um eine Säule, die nicht ungenutzt bleiben sollte. Da hängt auch ein Vogelfutterhaus. Im letzten Jahr hatte Attessa einfach ausprobiert, einen Kübel darunter zu stellen und vier von diesen Bohnen reinzustecken. Die sind um die Säule drum rum gewachsen. Als die geblüht haben, waren sie wunderschön rot. Die Vögel fanden das großartig, die sind immer rein und rausgeflogen, und sie konnte sogar einiges an Bohnen ernten. Da war sie dann ganz stolz. Obwohl sie erst mal alle Blüten abgeworfen hatte – es war wohl zu windig und zu heiß. Dann hat sie im Spätherbst nochmal Blüten angesetzt und dann Bohnenfrüchte bekommen. Die hat sie erst kurz vor Weihnachten abgenommen. Wenn die durchgetrocknet sind, kann man sie so raus pellen. Es ist nicht viel, aber immerhin eine ganze Schale voll mit selbst angebauten eigenen Bohnen.

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Nistkasten mit Nachwuchs bei den Kohlmeisen, unten sind vorgezogene Tomaten
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Bekommst Du auch Lust auf einen Hortus-Balkon, der viele Tiere anlockt und wo viel zu ernten ist?

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Atessas Literaturempfehlungen:
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Atessas Empfehlungen zur Recherche:

Bücher vom Hortus-Gründer Markus Gastl:

Ein Interview zu Schadstoffbelastungen beim innerstädtischen Gärtnern vom 3. Online Bio-Balkon Kongress findest Du hier.

Balkon-Kongress und Buch

Danke liebe Atessa für Deine Inspiration und Dein mutiges Interview für den 4. Online Bio-Balkon Kongress Mein Biotop auf dem Balkon. Naturerlebnis und Ernteglück mitten in der Stadt. Genau das verkörpert Dein Balkon: Naturerlebnis und Ernteglück mitten in der Stadt Paderborn. Das ist in jeder Stadt möglich. Du zeigst es uns. Danke.

Wertvoller Bestandteil des 4. Online Bio-Balkon Kongresses sind Interviews mit Balkonstartern von Wildpflanzenbalkons. Wie viel Balkone für Artenvielfalt und Selbstversorgung leisten können, zeigen die Interviews mit den Stadtbalkongärtnerinnen Marie Fey, Stefanie Binder und Lilli Erasin. Alle vier Interviews sind sehr inspirierend und geben jede Menge Tipps zur Gestaltung und einfachen zeitsparenden Pflege von pflegeleichten, Tiere anziehenden Balkonen. Bilder von ihren Balkonen verschönern mein Buch, wo weitere ausführliche Informationen zur Gestaltung insektenfreundlicher und Vogel-freundlicher Balkone nachzulesen sind. Mit solchen Balkons erlebt man tolle Naturbeobachtungen, ganz ohne Reiseaufwand.

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