Nachwuchs? Ente Lilli auf unserem Balkon im 6. Stock

Immer häufiger werden Balkone von den Tieren als Brutstätten genutzt, das ist nicht nur in Berlin so. Meine Stockente erhielt am 07.05.21 die Nr. 97 der in Berlin registrierten Bruten auf Balkons. Es ist total spannend.
Die Ente suchte sich so einen schönen Ort zum Nisten auf unserem Balkon aus.

Eine Ente auf dem Balkon? Immer häufiger wird der Balkon von einer Ente als Brutstätte genutzt, das ist nicht nur in Berlin so. Meine Ente, eine Stockente, erhielt am 07.05.21 die Nr. 97 der in Berlin registrierten Bruten auf Balkons. Es werden noch mehr sein, nicht allen ist die Unterstützung bekannt, die der NABU Berlin mit seiner Wildvogelstation anbietet. In Berlin und anderswo finden Enten immer weniger einen Platz, an dem sie ungestört brüten können. Die Bebauung in den Städten verdichtet sich immer mehr, die Menschen drängen immer dichter an die Gewässer heran, mit ihnen die Hunde.

Viele Menschen freuen sich über die süßen Untermieter, nachdem der erste Schreck vorüber ist. Aber auf dem Weg zum Wasser lauern für die Küken tödliche Gefahren beim Queren der Straßen, Autos, Lichtschächte, Abwasserrohre. Mit dem Steinboden fängt es an, wenn sie aus der Höhe ihrer Mutter spätestens 24 Stunden nach dem Schlupf hinterherspringen. Der Nabu Berlin bietet Geleitschutz an, in Berlin gibt es das sogenannte „Ententaxi“. Von Mitte April bis Juni fährt es viele Einsätze, um Mutter Ente und ihre Küken unbeschadet vom Balkon zum Wasser zu bringen. Bereits seit mehr als 15 Jahren beobachten Vogelkundler das seltsame Brutverhalten der Enten in Berlin und anderswo.

Meine Entengeschichte fing am 12. April 2021 an, als ich am Schreibtisch sitzend, ein zartes Entengeschnatter hörte. Ich hob den Kopf und erkannte ganz erstaunt einen Entenmann – einen wunderschönen Erpel -, der bei mir auf dem Fensterbrett vom Wohn-/Arbeitszimmer stolzierte. Er begutachtete im Abstand von jeweils zwei Tagen insgesamt dreimal meine Balkonkästen vom Wohnzimmer. Dieses Entengeschnatter habe ich als ganz lieblich im Ohr. Das ist schon was, wenn man am Laptop vor dem Schreibtisch sitzt und es schnattert ganz zart vom Fenster.

Dass diese einladend wirken, war mir schon von der Ringeltaube bekannt, die ebenfalls im Frühjahr diesen Jahres die Balkonkästen auf dem Fensterbrett austestete. Bei den Besuchen des Stockenten-Männchens hatte ich das Gefühl, dass der Erpel die Örtlichkeit für sein Weibchen begutachtete, obwohl er mit der Aufzucht der Jungen nichts zu tun hat. Die Tierhilfe Potsdam bestätigte, dass Stockenten gemeinsam einen Nistplatz suchen. So hätten sie fast auf dem Fensterbrett angefangen. Mit Blick zum Berliner Fernsehturm. Es wurde dann mein sogenannter Naschbalkon, wo ich die weibliche Ente erstmalig am 1. Mai auf der Brüstung vom Balkon sitzen sah. Schnell schloss ich die Balkontür wieder. Aufregung pur. Spannenderweise brütete da auf dem Naschbalkon noch das Ringeltauben-Weibchen, nur 50 cm von der sitzenden Stockente entfernt.

Einige Tage später am 7. Mai räumte ich auf diesem Balkon, wollte mein Vertikalbeet gießen, als eine Ente erschrocken mit den Flügeln schlug und wegflog. Ich war total erschrocken und entdeckte ein Nest mit zwei Eiern. Sofort nahm ich Kontakt mit der Wildvogelstation Berlin auf, weil ich das Hilfsangebot „Ententaxi“ vom NABU Berlin kannte. Meine Ente erhielt die Nr. 97 und stand unter Schutz. Ich durfte die Ente nicht beim weiteren Nisten behindern. Ich schilderte die Örtlichkeit: 6. Stock in der Innenstadt, außerhalb der Brüstung. Die Experten erklärten mir: Die Entenmama legt jeden Tag vormittags ein Ei und fliegt wieder weg. Am nächsten Tag kommt sie wieder, legt ein weiteres Ei und fliegt wieder zum See. Sind 9 bis 14 Eier erreicht, fängt sie dauerhaft an zu nisten und verlässt die Brutstelle nur noch für eine Stunde in der Nacht, um sich Futter zu suchen. Solange die Ente noch nicht ständig nistet, sollte ich möglichst die Niststelle mit Kaninchendraht absichern, damit die Jungen nach dem Schlupf nicht herunterfallen bzw. -springen können, sie könnten sich arg verletzen.

Dies bestätigte Steffie von der Tierrettung Potsdam, die mich über Instagram kontaktierte: Könntest du, bei der Ente, solange sie noch nicht am Brüten ist (da fliegt sie ja noch ab und an weg) Kükendraht oder Bretter zur Sicherung anbringen. Dann lassen sich die Küken später besser einfangen. Wenn du dann Hilfe beim Einfangen brauchst, kommen wir von der Tierrettung Potsdam gerne vorbei. Im Moment sammeln wir ständig Enten von Dachterrassen, Hinterhöfen, Balkonen und Straßen. Wir haben am Tag etwa 3-4 Einsätze mit Entenküken in Potsdam, Berlin und Umgebung – und wir sind ja nur ein kleiner Verein. Einige Menschen sind es schon gewohnt und füttern die Entenmama beim Brüten an (mit Sonnenblumenkernen und Haferflocken in Wasser), dann können sie die meist auch allein einfangen (Mama hat dann Vertrauen) und zum Wasser bringen. Wahrscheinlich wird sie trotz Füttern nachts trotzdem zum See fliegen – sie mögen ja ihre Artgenossen. Aber es gibt ihr Kraft und sie bleibt nicht so lange weg und hat mehr Kraft, um dann zu brüten – da bleibt sie ja dann am Nest. Wenn sie es schafft, bei Dir Küken auszubrüten, ja dann wird sie mit Sicherheit nächstes Jahr wieder kommen. Sie hat sich ja für Dich entschieden. Stockenten sind nicht übermäßig scheu, wenn sie das Vertrauen haben. Es reicht eine Müslischale, etwa die Hälfte gefüllt mit Wasser und etwas Kernen und Flocken, täglich frisch zu reichen.

Als ich das Weibchen am 1. Mai erstmals auf diesem Balkon sichtete, nistete 50 cm entfernt noch eine Ringeltaube auf zwei Eiern. Leider waren die Eier nebst Ringeltauben-Weibchen zwei Tage später weg. Ich beobachtete am Vortag einen Eichelhäher auf diesem Balkon und habe neben dem Eichelhäher eben die Eichhörnchen im Verdacht, weil die auf diesen zweiten Balkon mittlerweile auch herumklettern. Steffie schreibt: „Das mit dem Eier klauen kommt halt leider vor – die anderen brauchen ja auch Futter.“ Am Nachmittag des 7. Mai, als ich vormittags das Gelege entdeckte und sofort mit dem NABU BERLIN telefonierte, war Nachmittag schon die Niststelle vollkommen unordentlich. Mir war sofort klar, dass es geplündert worden war. Große Trauer bei mir und Sohn. Eichhörnchen auf dem einen Balkon, Stockente auf dem anderen Balkon, geht das denn? Süße Eichhörnchen, die Eier rauben, ist ein Riesenkonflikt, aber auch große Chance, Natur hautnah zu beobachten. Wir waren traurig. Spannenderweise entdeckte ich dann am 10. Mai, dass die Ente wieder in der Ecke saß. In mir breitete sich ein Wohlgefühl aus, sie hatte sich immer noch für unseren Balkon entschieden. Nach Ablage des letzten Eies brüten Stockenten in der Regel 25 bis 28 Tage.

Als ich ihr am 13. Mai die Müslischale hinstellte, war sie leider so erschrocken, dass sie wegflog. Acht wunderschöne Eier lachten mich an. Ich stark aufgeregt, wird sie wiederkommen oder habe ich sie schon dauerhaft verjagt? Sie saß auf dem Dach des Hauses auf der gegenüberliegenden Straßenseite und schaute immerfort herüber. Als ich später nachschaute, saß sie wieder auf ihren Eiern. Ich war so beruhigt darüber, Du wirst es Dir vorstellen können.

Da die Ente nun anscheinend bei uns bleiben will, gaben Söhnchen und ich ihr einen Namen: Lilli. Wenn es Lilli schafft, ihre Jungen durchzubringen, wird sie im nächsten Jahr wieder zu uns kommen. Das sind schon schöne Aussichten.

Als ich am 16. Mai morgens füttern ging, bestätigte sich mein Verdacht und meine Sorge wuchs. Mindestens eins der vier jungen Eichhörnchen, die hier seit Anfang April wohnen, nachdem ihre Mama mit ihnen 6 Wochen nach der Geburt hierherzog, nutzt die Dreier-Nisthilfe für die Sperlinge als Kobel (Schlafstelle). Einige Tage zuvor sah ich dort schon eins und aus der rechten Öffnung hing Auspolsterungsmaterial heraus. Mindestens eins der acht Wochen alten Eichhörnchen schläft also ganz nah an der Stockente und turnt auch auf diesem zweiten Balkon herum.

Auf dem rechten Bild seht Ihr die Brüstung, hinter der die Ente wohnt. So nah beieinander. Hoffentlich geht das gut. Eichhörnchen sind Eier-Fresser. Dass da mal ein Ei geholt wird, ist Natur und völlig normal. Sonst holen z.B. auch die Krähen mal ein Ei. Da bleiben trotzdem noch welche übrig. Das passt und ist völlig ok.

Als die Ente mit Nisten anfing, saß 50 cm um die Ecke noch eine Ringeltaube auf zwei Eiern. Du siehst sie auf dem linken Bild.

Die waren dann weg. Im Nest lagen anstelle der beiden Eier zwei halbe Walnussschalen und ein vertrockneter Sellerie, der als Mulchmaterial auf irgendeinem der Pflanzgefäße lag. Einen Tag vorher sah ich auf der rechten Ecke meines Balkons in die Richtung Ringeltaube schauend einen Eichelhäher. Wer es nun war, ob der Eichelhäher oder ein Eichhörnchen, weiß ich nicht. Sind die Hörnchen eine echte Gefahr für die Enteneier? Oder kann ich da entspannen? Dass es Natur ist, ist klar. Aber wenn sie nun schon mal bei mir ist, wäre es schon Klasse, wenn sie es schafft. Dass die Ringeltaube ihre Eier nicht durchbringen konnte, ist schon schade, denn auch im Vorjahr 2020 konnte sie ihre zwei Eier, die sie ins Nest bei den Aronia-Beeren gelegt hatte, nicht durchbringen. Auch 2020 turnten da drei junge Hörnchen herum und die Eier waren dann weg. Steffie von der Tierrettung Potsdam schreibt mir: Wegen den Hörnchen würde ich mir keine Sorgen machen. Es gibt keine Garantie, dass sie die Eier nicht holen. Aber wenn die Ente mit dem Legen fertig ist und dann fest am Brüten ist und nicht mehr wegfliegt, haben andere Tiere kaum noch eine Chance, die Eier zu holen – da wehrt sich die Ente schon sehr.

Morgens am 17. Mai fütterte erstmalig mein Sohn. Lillie tolerierte es. Er stellte ihr ganz ruhig die dritte Schale mit in Wasser eingeweichten Haferflocken und Sonnenblumenkernen hin. Sie stand auf und wich ein Stück aus in Richtung Ecke, aber sie flog nicht weg. Wir konnten sie gut beobachten. Als wir weg waren, holte sie sich Futter. Das können wir nicht einsehen, aber wir sahen, dass sie schnell etwas genascht hatte. Dieses Füttern gehört zum Programm, dass sich die Stockente an die Menschen gewöhnt, damit die Einfangaktion von Mutter Ente und der Küken auf engem Balkon problemloser vonstattengeht.

Mein Paul genoss sichtlich diese morgendlichen Fütterungen. Gleich nach dem Aufstehen, noch im Schlafanzug, mischte er den Brei zusammen und schaute nach ihr. Dabei redete er leise zu ihr, damit sie sich an uns Menschen gewöhnt. Leider hat Stockente Lilli nicht weitergebrütet. Als Paul ihr morgens am 20. Mai den Brei hinstellen wollte, saß sie nicht in ihrer Ecke. Sie hat die Eier gut mit wunderschönen Daunen abgedeckt und ist wie jede Nacht zum Fennsee geflogen, um sich mit Nahrung zu versorgen. Sie ist nicht zurückgekehrt. 

Wir sind immer noch ganz traurig, dass sie nicht mehr im Eck sitzt und brütet. Natürlich überlegten wir, was könnte die Ursache sein, dass sie ihr Gelege im Stich gelassen hat. Waren es die jungen Eichhörnchen, die nun auch diesen zweiten Balkon entdeckt hatten? Mindestens eins schlief in der Nisthilfe für die Sperlinge auf dem Vertikalbeet – nicht mal zwei Meter Luftlinien-Entfernung sind das. Manchmal schaute ein Kopf aus der Nisthilfe heraus. Die jungen Eichhörnchen sah ich auf der Brüstung und dahinter herumlaufen. Sie entdeckten, dass sie um unsere Wohnung herumklettern konnten: Von „ihrem“ Balkon die Wand entlang zum Fensterbrett meines Wohnzimmers, die Wand entlang zum Zimmer meines Sohnes. Dort liebten sie es, Blattläuse abzulutschen und Mangold zu fressen. Dann an der Wand entlang zur Terrasse der obersten Wohnung vom Nachbaraufgang. Brüstung entlang zum Naschbalkon, wo eben die Lilli brütete und davor die Ringeltaube.

Waren es die lauten Bauarbeiten, die am Vortag auf der anderen Straßenseite am genau gegenüberliegenden Hausaufgang begannen? Dort wurde die Hauswand eingerüstet, wir wissen, wie laut das sein kann, wenn Metallrohre montiert werden.

Mir fiel in diesen Tag sehr ein Eichelhäher auf, der unseren Balkon beobachtete. Der sich vielleicht die Eier der Ringeltaube geholt hat, die kurz vorher dort im Eck genistet hatte, bevor Lilli sich unseren Balkon auserkor. Aber auch da wissen wir eben nicht, war es der Eichelhäher oder die jungen Eichhörnchen.

Ihr kann am Teich etwas zugestoßen sein. Steffie von der Tierrettung Potsdam schrieb: „Wenn sie die Eier bedeckt hat, dann hat sie geplant, sie allein zu lassen. Sie kommt bestimmt wieder. Du kannst aber mal an Gewässern bei euch in der Nähe spazieren und schauen, ob du eine verletzte Ente sichtest.“ Aber wir haben sie dort nicht verletzt gefunden. Wir sind sie an unserem nahegelegenen Fennsee suchen gegangen, ob wir sie verletzt finden. Haben die gesamte Uferzone abgesucht. Ein Pärchen war am See sehr zutraulich, da hatten Söhnchen und ich das Gefühl, es könnte unsere Lilli sein. Ansonsten waren am See zwei Pärchen, eins mit Nachwuchs, und sieben Erpel. 

Bei dieser Gruppe Männchen dachten wir sofort an die Passage aus dem NABU-Beitrag zu Stockentenaufzuchten auf dem Balkon, wenn die Entenmutter mit den Jungen zum Gewässer gebracht wird: „Achten Sie darauf, ob sich an dem Freilassungsort viele Erpel aufhalten. Die Menge an Erpeln übersteigt die der weiblichen Altenten. Nicht selten werden Küken führende Weibchen von mehreren Männchen direkt auf dem Gewässer begattet, was die Küken unter Umständen abtreiben lässt. Es sind zahlreiche Fälle dokumentiert, bei denen das Weibchen von übereifrigen Männchen ertränkt wird.“ Diese Passage beschäftigte uns sehr.

Wir wissen also keine Ursache.

Drei Tage später haben wir dann die Eier hereingeholt, um sie aufzuheben. Statt acht waren es nur noch sechs Eier, es hatte sich schon jemand bedient. Steffie meinte: „Aber wenn die Eier jetzt eh zum Sterben verurteilt sind, dann lass sie wenigstens deinen Hörnchen/der Natur. Dann hatte es wenigstens das als Grund, da zu sein und landet nicht im Müll 😕“. Der Einwand ist sehr berechtigt, aber das brachten wir beide nicht übers Herz.

Fachinformationen zum häufigen Nisten einer Ente auf dem Balkon

Informationen zu Stockenten auf Balkonen und dem Berliner „Ententaxi“ gibt es hier: Frühlingszeit ist Balkonenten“-Zeit. Hier gibt es Verhaltenstipps und Möglichkeiten der Umsiedlung bei einem gesichteten Stockentennest auf dem Balkon mit dem Meldeformular für Berliner Stockentenbruten auf dem Balkon. Abhängig von vielen äußeren Einflüssen, wie beispielsweise massiven Schlechtwetterperioden, verlassen sie ihr Nest für gewöhnlich 6 bis 12 Stunden nach dem Schlüpfen. Hier ist noch ein sehr informatives Material der NABU Wildvogelstation Berlin zu Fang und Umsetzung von Stockentenbruten.

Mein Buch Mein Biotop auf dem Balkon. Naturerlebnis und Ernteglück mitten in der Stadt passt perfekt zu dieser Balkon-Geschichte. Als ich den folgenden Buch-Text schrieb, dachte ich noch, ist das wirklich so häufig und wichtig, es aufzuführen: „Relativ häufig brüten Stockenten auf Balkonen, obwohl kein Gewässer in der Nähe ist. Dabei ist die Problematik, dass die Jungen später vom Balkon herunterspringen wollen, oft aber Straßen den Weg zum Gewässer kreuzen. Hier muss der Balkonbesitzer eingreifen. Liegt der Bal­kon nicht zu hoch, können die Entenküken auf einem Brett hinunterlaufen. Oder sie werden in einem Korb abgeseilt. Alternativ muss die Enten­familie eingefangen und im Pappkarton zum nächsten Gewässer gebracht werden.“ Ich staune immer noch, dass dieses Abenteuer, was ich in meinem Buch beim Schreiben 2019 beschrieb, mir selbst 2021 passierte. Es kann bei der Gestaltung eines naturnahen Balkons auch bei Dir vorkommen. Du weißt nun, was die richtigen Schritte sind.

Hinweis zur Rechtslage

Hinweis zur Rechtslage: Brütende Enten sind durch das Bundesnaturschutzgesetz geschützt. Es ist daher nicht erlaubt, ihre Brutstätten zu stören oder gar zu zerstören. Die Tiere einzufangen, ist nur dann gestattet, wenn sie umgehend wieder frei gelassen werden.

knautschohr Eichhörnchen Logo

Bio-Balkon

News und Kongress

Erfahre wie Du mitten in der Stadt Natur erlebst, förderst und ganzjährig vitale Kräuter, Gemüse und Obst erntest. Du erhältst 1x im Monat eine E-Mail mit Tipps, Tricks, exklusiven Angeboten.

Der Versand erfolgt im Rahmen der Datenschutzerklärung.

4 Antworten

    1. Guten Morgen, hier ist schon richtig was los :). Freut mich, wenn Du auch begeistert bist. Liebe Grüße aus dem sonnigen heißen Berlin Birgit

  1. Liebe Birgit,
    vielen lieben Dank für deinen Bericht über die Stockente.Ich hatte schon ein“Drama“ befürchtet, weil du sie nicht mehr erwähntest.
    Alles Gute und weiterhin viel Erfolg mit deiner Arbeit.
    Liebe Grüße
    Kristin

    1. Liebe Kristin, es ist für uns sehr traurig. Wir hoffen, dass es der Enten-Mutter gut geht und sie es vielleicht im nächsten Jahr noch einmal bei uns versucht. Liebe Grüße Birgit

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.