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Martina Wappel

Martina Wappel

Bewährte Bewässerung und Pflanzgefäße

Martina Wappel ist ausgebildete Garten- und Landschafts-Facharbeiterin. Sie arbeitet als Gartenpädagogin bei „Natur im Garten“. „Natur im Garten“ ist eine seit 1999 vom Land Niederösterreich getragene Bewegung, welche die Ökologisierung von Gärten und Grünräumen in Niederösterreich und über die Landesgrenzen hinaus vorantreibt. Die Kernkriterien der Bewegung „Natur im Garten“ legen fest, dass Gärten und Grünräume ohne chemisch-synthetische Pestizide und Dünger und ohne Torf gestaltet und gepflegt werden.

Inhalt:

Martina Wappel hat eine Präsentation vorbereitet und wir sprechen ausführlich und praxisnah über die verschiedenen Varianten von Bewässerung, Urlaubsbewässerung und Pflanzgefäßen. Der Faktor Nachhaltigkeit wird berücksichtigt.

Fachtagung Gartenpädagogik am Samstag, 21. Mai 2022 DIE GARTEN TULLN und online

Das Programm dieser Fachtagung hat Martina Wappel gestaltet.

Die Pandemie hat das Außengelände von Schulen, Kindergärten und anderen Bildungseinrichtungen in einen besonderen Fokus gerückt. Plötzlich draußen lernen, unterrichten und mehr Bewegung und Spiel an der frischen Luft. Was haben wir dabei gelernt? Was darf bleiben? Klar ist, Kinder brauchen Natur – Jetzt!

Es erwartet Sie ein buntes Hybrid-Programm, bequem von zu Hause oder endlich wieder im wunderschönen Ambiente der GARTEN TULLN mit internationalen ReferentInnen, exklusiven Vor-Ort-Praxisworkshops, spannenden AusstellerInnen und Austausch mit Gleichgesinnten.

Hier geht es zu Programm & Anmeldung 

„Natur im Garten“ Telefon: 0043 (0)2742 / 74 333 Montag bis Freitag von 09:00 bis 15:00 Uhr

Zum angesprochenen Vortrag von Eva Leifheit, Freie Universität Berlin, „Plastik im Boden – ein Zukunftsproblem“ bei der Internationen Fachtagung für ökologische Pflege und Pflanzenschutz 2020 

Bücher

Erste Wahl zum Besorgen sollte immer der Buchladen um die Ecke sein. 

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55 Antworten

  1. Auch, wenn es doof klingt: In der Bücherei leiht man aus, in der lokalen Buchhandlung sollte man Bücher kaufen, um die Händler zu unterstützen 😉

    1. Liebe Mia, dieser Hinweis ist berechtigt. Danke. Hättest mir auch gern per Mail schicken können :). Ich lasse es jetzt so stehen, es ist ein bisschen viel Arbeit, bei allen SprecherInnen jetzt noch den Text zu ändern. Wenn es nicht mehr zu bemerken gibt, ist ja alles gut :). Beim nächsten Kongress formuliere ich es besser. Liebe Grüße Birgit

  2. Sehr informative und tolle Präsentation, eine Frage hätte ich dazu.
    Dürfen die Töpfe direkt im Untersetzer stehen, besonders beim Seltener, aber Vielgiessen fließt das Wasser doch oft durch und die Pflanze steht dann mit den Füßen im Wasser.
    Darf das? … oder soll der Topf lieber zwar im Untersetzer aber etwas höher stehen und nicht direkt im Wasser? Aber dann verdunstet es nur. Allerdings steht das Wasser bei viel Regen dann auch im Untersetzer. Mein Balkon ist nicht überdacht.
    Jetzt bin ich unsicher.
    Vielen lieben Dank
    für eine Antwort wäre ich dankbar
    Petra

    1. Liebe Petra, ich verstehe Dich vollkommen. Bei nicht überdachten Balkons oder wenn wir zu viel gießen, sammelt sich das Wasser in den Untersetzern. Wenn das Substrat in den Pflanzgefäßen bereits vollgesaugt ist, kann es kein weiteres Wasser hochsaugen. Das führt zu Staunässe. Wir wissen, stehen die Pflanzen zu lange zu nass, vertragen das die meisten Pflanzen schlecht. Die Wurzeln fangen an zu faulen, daran kann die Pflanze eingehen. Deshalb sollte das Wasser nicht länger als eine Stunde in den Untersetzern stehen. Ist es nach einer Stunde nicht hochgezogen, soll es ausgegossen werden. Bei kleinen Pflanzgefäßen ist das gut machbar, bei großen riesigen Pflanzgefäßen nicht. Ich bin aus diesem Grund keine Anwenderin von Untersetzern. Ich bin Verwenderin und Verfechterin von großen Pflanzgefäßen, am besten mit Wasserreservoire. Das erfordert weniger Gießarbeit. In der Übergangszeit sind die Reservoirs nicht voll gefüllt. Regnet es dann viel, laufen sie von allein voll. Sind sie übervoll, fließt das Wasser über Überlauföffnungen heraus. Wir müssen natürlich, wenn wir keine Untersetzer unter unsere Pflanzgefäße stellen, an die Nachbarn untendrunter denken. Die dürfen wir nicht belästigen. Manche Nachbarn fühlen sich da nicht gestört, manche schon. Wir sollten sie im Blick haben. Das sind meine Gedanken dazu. Liebe Grüße Birgit

  3. Danke sehr für diesen super kompetenten und informativen Vortrag mit toller Präsentation und Video! Obwohl ich dachte, schon einige Tipps und Bewässerungshilfen zu kennen, nehme ich doch trotzdem auch noch viele neue Ideen und Informationen mit.
    Herzliche Grüße
    Katrin

  4. Liebe Martina, liebe Birgit,
    vielen Dank für das tolle Interview. Ich gieße auf jeden Fall zu viel und werde versuchen hier zurückhaltender zu sein. Ich habe auch schon gemerkt, dass das den Pflanzen nicht guttut und sie nur ganz kleine Wurzelballen haben.
    @Martina: damit dir nicht noch einmal Pflanzen absaufen, der von dir im Schema gezeigte Kasten hat auf der Unterseite eine rote Schraube, wenn man diese herausschraubt, hat man einen Überlauf. Im Bild ist das der kleine rote Punkt unten am Boden. Dann musst du nicht bohren.
    Ganz liebe Grüße
    Irmela

  5. Danke für die sehr interessante und auch didaktisch-pädagogisch super anschaulich aufbereitete Präsentation, konnte viel mitnehmen.
    Eine Anmerkung zu den gezeigten Balkonkästen mit Bewässerung: Ich habe die gleichen Kästen auf meiner Terrasee, und diese Kästen haben sehr wohl einen eingebauten Überlauf – man muß nur unten die rote Dichtschraube rausdrehen. Wenn man genau schaut, sieht man die rote Dichtschraube auch in der gezeigten Grafik eingezeichnet. Ich hab die Dichtschrauben rausgedreht, und bei mir ist auch bei Starkregen oder Dauerregen nichts ertrunken. Die Dichtschrauben sind eigentlich nur dafür da, falls man das Gefäß im Innenraum verwenden möchte.

        1. Super Präsentation, vielen Dank dafür!
          Ich kenne den „Absaufeffekt“ bei Starkregen, obwohl die Dichtschrauben bei meinen Kästen entfernt sind. Eine Freundin von mir hat deswegen die innenstehenden Zapfen eingekürzt, dadurch wird das Volumen des Wasserreservoirs verringert. Ich bevorzuge dann doch das gelegentliche Abgiessen :-). Und für den Blutweiderich, den ich mir demnächst zulegen will, kann ich mir diesen Effekt auch noch zunutze machen.
          Liebe Grüße, Susanne

          1. Susanne, meiner Erfahrung nach hängt es auch mit der verwendeten Erde zusammen, wie nass das Substrat bei vollem Wasserspeicher ist. Ich hatte in den Kästen letzten Sommer sowohl trockenheitsverträgliche Wildpflanzen als auch übliche Sommerbalkonblumen (in verschiedenen Kästen). Für die Wildpflanzen hatte ich Dachsubstrat genommen, das ist nie abgesoffen. Für die Sommerblumen normale Blumenerde, und die war tatsächlich meist gut nass, aber die trinken ja auch viel, daher war es OK.

  6. Ganz tolle inhaltsreiche, informative und umfassende Präsentation! Fantastisch durchdacht und der Einstieg übr die Wasseraufnahme der Pflanze war sehr gut.
    Sehr sympathisch und kompetent vorgetragen. Toll!
    Birgit, Dein Bio-Balkonkongress ist fantastisch.

    1. Liebe Sabina, danke. Das stimmt mich so froh. Wenn ich hier dann noch merke, dass toller Erfahrungsaustausch entsteht, dann bin ich noch froher. Ich danke allen Beteiligten – vor allem unseren tollen Experten, die uns ihr Wissen schenken. Liebe Grüße Birgit

  7. Ich verwende 1l Weinflaschen ohne Kegel. Das funktioniert auch vor allem auf gemulchten Beeten.
    Das Interview war für mich sehr lehrreich mit viel neu erworbenen Erkenntnissen. Danke.

  8. Wann fange ich mit dem mulchen an? Schon bei der anzucht (sobald die ersten triebe erscheinen?)
    Danke -auch für den genialen vortrag!!!

    1. Liebe Sonja, bei der Anzucht sind die Pflänzchen noch zu klein. Das schafft man kaum, das Mulchmaterial, wie Rasenschnitt, drumherum zu verteilen. Erst später, wenn die Pflänzchen dann gesetzt sind oder einfach kräftiger gewachsen sind. Mulchmaterial verhindert in der Regel auch, dass in der Erde befindlicher Samen keimt. Wer seine Erde dauerhaft nutzt, im Frühjahr aufpeppt, der wird in seiner Erde auch Samen drin haben. Das finde ich persönlich immer einen sehr schönen Aspekt, wenn überall verschiedenste Pflänzchen aus Samen der Vorjahre aufgehen, seien es Tomaten oder Mohn, Borretsch oder Feldsalat, Winterportulak, dazu die ganzen Wildpflanzen, die die Vögel oder der Wind bringt. Deshalb mulche ich lieber erst später, wenn die heißen Tage einsetzen, wenn die Pflanzen größer sind und eventuelle Samen gekeimt sind. Das bezieht sich jetzt auf Gemüsepflanzen. Bei Stauden oder Säulenobst oder Beerenobst, mulche ich ganzjährig. Aber die beste Taktik ist, dicht zu pflanzen, damit der Boden bedeckt ist und wir eben unseren Platz gut ausnutzen. Aber wir dürfen daran denken, dass das Bodenleben immer organisches Material braucht, dass es verstoffwechseln kann. Da ist eben Mulch auch sehr sinnvoll oder eben organische Dünger wie Schafwolle oder kleingeschnittene Brennnesseln im Substrat. Toll sind die Bokashi-Pellets von der Eussenheimer Manufaktur https://em-ug.de/product/bokashi-400-pelltes-bio/, die man zum Mulchen nimmt. Oder auch Schafwoll-Pellets z.B. von Der Wolldünger, die haben jetzt noch kleinere entwickelt. Die sind klein und gut aufzulegen. Jetzt war es schon wieder viel geschrieben, vielleicht nützt es Dir was zum Verständnis. Liebe Grüße Birgit

  9. schöner vortrag, danke!
    regenwassersammeln durch fallrohrklappe hab ich hier in dresden auch versucht, nur leider wurde es von der genossenschaft abgelehnt wegen der zusatzkosten(das muss ja regelmäßig gepflegt werden). den einbau selbst wollte ich privat bezahlen…tja schade.
    vielleicht müssen da erst noch etliche heiße sommer ins land gehen, bis da ein umdenken geschieht.

  10. Sehr guter und informativer Vortrag von Martina, mit Lerneffekt. Möchte dazu noch eine eigene Sache hinzufügen. Da die allermeisten Balkonkästen eine dunkle Farbe haben, trocknet die Erde, wenn sie der Sonne ungeschützt ausgesetzt sind, sehr schnell aus.
    Erdtemperaturen von 50 Grad und mehr, sind keine Seltenheit. Habe daher die die Seite meiner Balkonkästen, die zur Sonne zeigen, weiß lackiert – auch den gesamten Rand – und
    habe festgestellt, dass dadurch die Temperatur der Erde, um etwa 20 Grad gesenkt werden kann. Für mich geht hier Funtion, vor Schönheit.

      1. Ich verwende von DUPLI – COLOR eine Sprühdose „AEROSOL Art“ RAL 9003. Allerdings sollte der Kasten vorher mit Isopropyl – Alkohol 70% abgewischt werden, damit der Lack nicht absplittert.

    1. Liebe Heinz, klasse Tipp. Gern schreibst hier den Namen der Farbe. Viele der Frauen unter uns sind da auch absolut kreativ und basteln hübsche „Vorhänge“ für ihre Pflanzgefäße, wenn sie schwarzer Farbe sind oder nicht mehr hübsch. Da gibt es so „Vorhänge“ aus Stöckchen, Muscheln, anderen „Schätzen“, Oder sie werden so hübsch eingewickelt in Jutestoff. Dieses Verschatten ist sehr sinnvoll. Vor große schwarze Pflanzgefäße ist es oft auch sinnvoll, kleinere Töpfe vorzustellen zur Platzausnutzung und man hat eben den Effekt der Verschattung. Liebe Grüße Birgit

    2. Lieber Heinz, ich würde mich auch freuen, wenn du noch schreibst, welche Farbe/Lack du verwendest. Hab nämlich gerade die ganze Heimfahrt lang darüber nachgedacht, womit ich meinen eben erstandenen schwarzen Pflanztrog weiß streichen könnte… (Ich mußte den Trog nehmen, war der einzig verfügbare in der richtigen Größe mit Wasserspeicher… leider gab es ihn nur in schwarz). Alternativ denke ich, könnte ich die Kokosmatte herumwickeln, die als Winterschutz dann doch nicht zum Einsatz gekommen war. Aber wenn sie gegen Kälte isoliert, dann wohl auch gegen Hitze.
      Danke und liebe Grüße, Barbara

  11. Erneut ein super informatives System. Mich würde noch interessieren, von welcher Firma die Solarbewässerung stammt.
    Vielen Dank an euch beide!!!

  12. Liebe Martina, liebe Birgit, ein genialer Vortrag, auch hier konnte ich wieder viel mitnehmen und werde jetzt genau planen, was ich wie mache. Als erstes frag ich meinen Vermieter nach Traglast. Wohne ja erst 3 Wochen hier und fange ganz frisch an, mit allem. Vielen Dank für die wunderbaren Informationen und Möglichkeiten, gerne immer wieder, Monika

  13. ich bin wieder begeistert von diesem wirklich sehr anschaulichen und informativen Vortrag, wie auch der angenehmen Moderation. Werde jetzt noch achtsamer mit dem Wasser umgehen und werde das mit der Fallrohrklappe jetzt doch nochmal an unsere Hausverwaltung herantragen. Habe erst letztes Jahr bei einer Freundin so ein System mit Fallrohrklappe und 2 Regentonnen am Haus bewundern können. Finde das so wichtig in der heutigen Zeit. Gut, dass mich der Vortrag daran erinnert hat. Auch sonst konnte ich einige Anregungen mitnehmen, um in der Zukunft noch achtsamer zu gießen und zu bewässern. DANKE.
    Liebe Grüße

  14. Vielen Dank für den tollen informativen Vortrag. Bin überwältigt von den umfassenden Vorschlägen und Tipps. Am liebsten will ich gleich loslegen, aber das geht leider nicht alles auf einmal. Vielen herzlichen Dank liebe Birgit für Dein umsichtiges vorbereiten der weit gefächerten Themenvielfalt und vielen Dank allen die uns ihr Wissen vermitteln und umsonst weitergeben. Habe den Kongress schon fleißig weiterempfohlen und freue mich schon auf den nächsten Vortrag.

  15. Super Vortrag Martina! Ich werde einige deiner Bewässerungstipps ausprobieren. Ich habe grosse Kästen, die 70cm hoch sind und ca eine Fläche von 40x80cm. Ich muss immer ganz vorsichtig giessen, damit nichts zu den Nachbarn runter kommt. Ich fürchte dass das Wasser dabei nicht die gesamte Erde durchfeuchtet. Ich hab schon überlegt eine Giesskanne mit einer Rose zu verwenden, aber da werden dann die Blätter nass. Ich würde auch gerne dein Flaschensystem testen. Glaubst du rine Flasche kann bei der Kastengrösse dafür sorgen, dass überall Feuchtigkeit hinkommt oder ist dann nur der Bereich unterhalb der Flasche feucht?
    An Birgit ein riesen Dankeschön 💐dass du dir die Mühe gemacht hast, diesen tollen Kongress zu organisieren. Bin das erste Mal dabei und überwältigt,

    1. Liebe Petra,
      Danke für deine Rückmeldung 🙂
      In deinem Fall, oder eben bei längeren Blumenkästen, würde ich ein Tropfsystem mit mehreren Tropfern empfehlen. Einfach z.B. „Tropfsystem Blumentopf 4er+1“ in die Suchmaschine deiner Wahl eingeben* . Wie du richtig sagst wirken die Kegel eher lokal. Denk dir bei der Spitze der äußersten Blätter eine Verlängerung nach unten zum Boden – dort sind die Feinwurzeln der Pflanze, wo Wasser und Nährstoffe aufgenommen werden (nicht direkt am Stamm). Also dort die Kegel/Tropfer positionieren. Viel Freude!

  16. Super Vortrag. Ich habe eine Frage zu den Tontöpfen im Hochbeet eingebuddelt als Wassertrichter. Das Wasser läuft doch sofort unten aus dem Loch des zweckentfremdeten Tontopfes ab, oder nicht? Ich kann mir nicht vorstellen, das der Tontopf das Wasser langsam abgibt. Oder muß man das Loch im Tontopf unten irgendwie dich kriegen?

  17. Ich bin begeistert und sehr dankbar für diesen Vortrag, liebe Martina, wie überhaupt für diesen ganzen Kongress, liebe Birgit. Ich habe so viel gelernt!

  18. Das war einer meiner absoluten Lieblingsvorträge bei diesem Kongress, vielen Dank für die hilfreichen Infos und die charmante Präsentation, liebe Martina! Wie schon Petra weiter oben würde mich die Marke Deiner Solarbewässerung sehr interessieren und auch die Marke der tollen weissen Blumenkästen mit Wasser-Reservoir.
    @Birgit: Bin ja schon lange ein Fan Deiner Sektion „Empfehlungen“, auch wegen der tollen (bereits mehrfach genutzen) Bestell-Rabatte. Die Bewässerungshilfen, die Martina vorgestellt hat, scheinen mir gute Ergänzungen für die Unterrubrik „Bewässerung“… 😉

    1. Liebe Anna, Martina hat kommende Woche Zeit, sich die Kommentare in Ruhe anzuschauen. Deinen Hinweis nehme ich auf, ich schaue mir auch alles in Ruhe an. Liebe Grüße Birgit

      1. Danke für die schnelle Antwort, liebe Birgit! BTW: Bei dem kalten Regenwetter auf der Couch zu liegen und Bio-Balkon-Kongress zu gucken ist grad ein toller Ersatz zum Rumwurschteln auf dem Balkon, auf das ich mich für dieses Wochenende gefreut hatte. Werd ich mir für den nächsten Winter merken – das ist perfekt, um die lange Wartezeit zu überbrücken und die nächste Saison vorzubereiten.

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