Suche
YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Simone Kolbinger Expertin Substrate Balkon 2023

Simone Kolbinger

Substrate: Substratbestandteile, Substrate selber mischen, alte Substrate aufpeppen

Simone Kolbinger ist Gartenbauingenieurin mit Master im Pflanzenschutz. Sie arbeitet als Fachberaterin für biologischen Pflanzenschutz und Substrate bei „Natur im Garten“. „Natur im Garten“ ist eine seit 1999 vom Land Niederösterreich getragene Bewegung, welche die Ökologisierung von Gärten und Grünräumen in Niederösterreich und über die Landesgrenzen hinaus vorantreibt. Die Kernkriterien der Bewegung „Natur im Garten“ legen fest, dass Gärten und Grünräume ohne chemisch-synthetische Pestizide und Dünger und ohne Torf gestaltet und gepflegt werden.

Inhalt Präsentation:

Simone hält ein Fachreferat zu den verschiedenen Bestandteilen von Substratmischungen und gibt uns Rezepte für gelungene Substratmischungen für verschiedene Pflanzenansprüche. Ausführlich spricht sie zu Einsatz und Wirkung von Pflanzenkohle und Mykorrhizapilzen.

Zum Nachlesen

Simone berät gern zu Substratmischungen - Telefon: 0043 676 848 790 758 simone.kolbinger@naturimgarten.at

„Natur im Garten“ Telefon: +43 (0)2742 / 74 333 Montag bis Freitag von 09:00 bis 15:00 Uhr bzw. gartentelefon@naturimgarten.at - Fragen zum Pflanzenschutz u.a.

Social Media

Webseiten

40 Antworten

  1. Vielen Dank für den tollen Vortrag. Ich bin begeistert! Kann ich mit reiner Schafwolle mulchen und habe somit auch gleich den Stickstoffdünger abgehakt? Sonntagsgruß!

  2. Toller und informativer Vortrag.
    Ich mische mein Substrat aus 50% Kompost, 45% Lavagranulat (Körnung 0-8mm, z.B. Lavastreugut ohne Salz) und 5% Lehm (z.B. Bentonit).
    Außerdem mulche ich mit Heu und gieße nur durch Auffüllen des Wasserspeichers meiner Gefäße, die Erde saugt sich dann von unten selbst voll.
    Im Frühjahr und bei Anzeichen von Nährstoffmangel gebe ich in meine Gemüsetöpfe und -kasten Kompost oben drauf um sie wieder aufzudüngen.
    Damit bin ich sehr zufrieden.

  3. Halo Simone, ja ich hab eine Frage wegen Spitz und Breitwegerich: Wen ich im Garten oder auch am Balkon spietz oder Breitwegerich stehen hab, dann müssten sich die Mykorizen von denen doch auf die Nachbarpflanzen ausbrieten, oder nicht? Dann bräucht ich sie ind em fall auchnicht zu killen sondern ienfach wachsen lassen? Viele grüsse und anke für das interview

    1. Liebe Lucia,

      ja, wenn der Breitwegerich da wächst sind die Nachbarpflanzen höchstwahrscheinlich auch mykorrhiziert. Aber wenn du die Pflanzen im Topf auch beimpfen wollen würdest, müsstest du die Wurzeln des Breitwegerichs in Stückchen schneiden und dem Substrat beimengen.

  4. War das spannend, vielen Dank Simone, das war so aufschlußreich, soviel kann ich mir gar nicht merken. Aber ich werde mir die Broschüren besorgen.
    Eine Frage habe ich: in meinem kleinen Beet habe ich Brennnesseln, weil ich die immer abernten. Jetzt sind auf einer Ecke die Blätter gelb, die Pflanzen aber sehen gut aus, was ist da los?
    vielen Dank und liebe Grüße
    Anne

    1. Liebe Anne,

      das ist heuer bei meinen Brennesseln auch passiert. Ich habe es auf die Staunässe geschoben und dadurch ein Nährstoffmangel. Aber genau weiß ich es nicht…

  5. Liebe Simone Kolbinger,

    wow, wow, wow!!! Ich bin Sprachlos!!! Danke, danke, danke für so einen Vortrag!!! Ich lerne viel dazu. Ich höre gar nicht wieder auf mit meinen Händen zu klatschen!!! Dennoch, wenn ich das alles höre kann ich mir immer mehr vorstellen, wenn z. B. in den Medien davon gesprochen wird das ein Mann von Zucchini essen gestorben ist!!! Was für Erde = Substrat hat der sich wohl gemischt???!!! Wie dem auch sei…

    Nun habe ich folgende Frage: Auf meinem Südbalkon mit Überdachung habe ich im letzten Jahr mir ein Hochbeet geschichtet, in Form eines Mörtelkübels, ich habe auf das Blaue Umweltengelzeichen geachtet. In diesem Jahr, in Mischkultur, habe ich Knoblauchzehen, Zwiebeln, Pflücksalat, Rucola, Petersilie bereits reingesetzt und es gedeiht schon prächtig und viel Grünes treibt raus. Nun warten 2 Bio-Tomatenpflanzen (San Marzano) darauf eingepflanzt zu werden. Wenn ich langsam von oben gieße kriegen die Pflanzen wohl genug Wasser, weil die Wurzeln wohl noch nicht so groß, lang etc. sind. Aber was mache ich mit den Tomatenpflanzen?
    Nun habe ich in einem Buch gesehen das bei großen Hochbeeten im Garten Plastikrohre zum hineingießen, in die Erde mit eingebracht wurden damit das Wasser sofort an die Wurzeln gelangen kann. Wie mache ich das bei meinen Tomaten? Ich möchte ja nicht mein gesamtes kleines Hochbeet verwässern! Ich dachte mir vielleicht sollte ich so ein kleines Rohr was ich mir schon gekauft habe, mit einem Deckel, dass ich das Gleich neben bzw. zwischen die beiden Tomatenpflanzen stecke – natürlich passe ich auf das keine Erde sich im Rohr verfängt – damit genügend Wasser gleich an die Tomatenwurzeln gelangen oder ist das doch nicht so gut? Ich gieße auch vorsichtig! Oder lieber doch weiterhin von oben gießen? Also nicht über die Pflanze sondern den Boden, den ich übrigens noch Mulchen muss. Nur kann ich mich noch nicht entscheiden womit Mulchen? Nehme ich diese Holzschnitzel? Da liebäugel ich mit die sind einfach hier vor Ort im Baumarkt zu kaufen. Ich habe zuviel darüber gehört und bin grad‘ noch überfordert.

    Für eine Antwort bin ich dankbar.

    Liebe Grüße aus Bremen an der Weser.

    1. Liebe Manuela,

      das Mulchen mit Holzhäcksel im Gemüsebeet ist vorsichtig zu betrachten, weil es zu einem Stickstoffmangel kommen kann. Du kannst es damit Mulchen, wenn du Schaffwollpellets auch dazugibst. Aber nicht aus den Augen verlieren
      das Beet dünn mit Rasenschnitt zu Mulchen ist einfacher, oder mit Heu!
      Miscanthus wäre auch gut und leicht zu bekommen, hier auch ein wenig Schafwollpellets dazugeben.
      Wegen dem Gießen: Ich mache immer einen Gießrand, sodass das Wasser genug Zeit hat einzusickern. Wenn die Beete gemulcht sind, ist die Erde schön locker darunter, sodass das Wasser gut aufgenommen wird.
      Und nicht vergessen: Ab und zu die Erde auflockern, weil einmal hacken, spart dreimal gießen!

  6. Vielen Dank für diesen kenntnisreichen und anschaulichen Vortrag. Ich habe folgende Fragen:
    Kann man anstelle von Miskanthus auch Schilf nehmen?
    Ich habe in meinen Tomatentöpfen immer Unterpflanzungen mit allen möglichen Wildkräutern wie Knoblauchsrauke. Diese Wildkräuter breiten sich dann im ganzen Topf aus und gehen jetzt gerade in Blüte. Ich würde sie sehr ungern für eine Neubepflanzung entfernen. Ist es möglich die neue Tomate einfach dazwischen zu pflanzen und von oben nachzudüngen?
    Über eine Antwort würde ich mich freuen.
    Viele Grüße aus dem sonnigen Südharz
    Beate

    1. Liebe Beate,

      ja, ich würde auch einfach dazwischen pflanzen. Wichtig ist nur, dass die Wildkräuter der Tomate nicht das Licht nehmen!
      Schild anstatt Miscanthus geht gut!

  7. Klasse erklärt, Danke!
    Gesteinsmehl hat schon Oma gewusst, ich nicht weiter beachtet.
    Friss oder stib war gestern. Jetzt werde ich außer Kompost den Boden noch bewußter nähren. – Nicht nur mich mit bestem Frischgrünsaft aus dem HealtyJucer. Die Pflanzenfasern sind dann auch ein prima Mulch!
    Der Link zu Nährstoffmängeln hat mir sehr weitergeholfen. Hier wäre noch Klasse zu erweitern, wie entsprechendes Versorgt werden kann.
    Z. B. Brennesseljauche für Stickstoff
    Beinwelljauche für Kalzium ( für Tomaten sehr lecker 🙂 )
    …???
    Herzliche Gartengrüße,
    Imke

    1. Ja, stimmt die Nährstoffmängel sind sehr spannend und die Brühen und Jauchen auch.
      Brennessel hat auch viel Kalium und eben Stickstoff
      Rasenschnitt und Löwenzahn hat auch einiges an Kalium.
      Wir haben da auch eine Tabelle mit den ganzen Brühen. Ich könnte sie dir schicken…

  8. Wieder viel gehört/gelernt, vielen Dank!!!
    Zum Thema Miscanthus: wird bei uns im Pferdestall seit einigen Jahren zur Einstreu verwendet (gehäckselt, entstaubt, aus hiesigem Anbau). Es handelt sich um 25 kg- Ballen, die einzeln knapp 20.- € kosten und einem Volumen von ca. 180 bis 190 Litern entsprechen.
    Vielleicht gibt’s für die Kleintier- Einstreu auch noch kleinere Mengen!? Insgesamt scheint es mir sinnvoll, sich bei Bedarf (auch) mal im Bereich Tierbedarf umzuschauen.

    Was mich betrifft: Bislang habe ich den M. zum Mulchen genommen, werde ihn aber
    nach dem heutigen Vortrag natürlich auch gerne mal in Substrate mischen. Prima Info!

    Vielen Dank, liebe Grüße!
    Ute

  9. Ganz herzlichen Dank für diesen wunderbaren Vortrag. Überhaupt nicht trocken … und was soll schon wachsen, wenn der Boden nicht stimmt? So ein wichtiges Thema.

    Ich hätte eine Frage zum Würzmittel Steinmehl: was passiert, wenn man es eher großzügig verwendet? Also ich „würze“ schon, aber mehr als eine Prise Salz ist es schon in den Töpfen.

    Dann mische ich es auch gleich unter meinen Kompost, weil mir ein Bio-Staudengärtner mal gesagt, dass sie das so machen. Allerdings war ich da jetzt auch recht großzügig. Ist das jetzt ein Problem?

    Freue mich sehr über eine Antwort.

    Herzliche Grüße
    Caroline

    1. Liebe Caroline,

      mehr als Würzen beim Gesteinsmehl ist gar kein Problem. Das einzige ist, dass es halt teuer sein kann…

  10. Vielen vielen Dank für diesen sehr informativen Vortrag. Gingen neben Kirschkernen als Füllmaterial auch Haselnuss- und Walnusschalen, die ich reichhaltig in meinem Garten von den dort lebenden Mäusen habe?

    Bekomme Pferdemist umsonst. Wieviel davon (abgelagert) ins Substrat einarbeiten?

    Liebe Grüße
    Martina

    1. Hallo Martina,

      Haselnuss könnt ich mit gut vorstellen. Walnuss deshalb nicht, weil die teilweise Stoffe enthalten, die andere Pflanzen vom Wachsen abhalten. Vielleicht müsste man die Walnussschalen vorkompostieren. Muss ich noch ausprobieren!!!

  11. Super Vortrag, vielen Dank Simone! Habe viel Neues erfahren.
    Mit einem offenen West-Balkon im 3. OG ohne Aufzug peppe ich schon seit Jahren die vorhandene Erde auf. Welche Materialien Nährstoffe und/oder (nur) Wasser speichern, fand ich sehr hilfreich. Bisher habe ich gerne mit Blähton/-Split gearbeitet, habe mir aber nun neue Pflanztröge zugelegt, weil ich mehr Gemüse anbaue. Als Drainage mit Vlies darüber nehme ich da zum ersten Mal Bims. Hält der auch die Nährstoffe? Diese Info fehlte leider in deiner Präsentation und ich würde ihn gerne, weil vorhanden, in den Gefäßen für die Substratmischung verwenden, die bereits einen Wasserspeicher haben oder
    für eine eigene Drainageschicht nicht tief genug sind.
    Holzschnitzel nehme ich dieses Jahr neu in meine Mischung zusammen mit etwas Gesteinsmehl und Schafwollpellets. Gedüngt wird mit eM und neu ist auch, dass ich mit Homöopathie die (Jungpflanzen)-Wurzeln stärke und es bei Schädlingsbefall einsetzen möchte.
    Mal sehen wie sich Gemüse und Kräutern dieses Jahr entwickeln… 😊

    Freue mich sehr über deine Rückmeldung.

    Herzliche Grüße
    Moni

    1. Liebe Moni,

      Bims kann auch die Nährstoffe speichern und eignet sich sehr gut als mineralische Komponente und Drainage!
      Werde ich das nächste mal noch hinzufügen zu meinem Vortrag!

  12. Liebe Simone,
    vielen Dank für diesen super strukturierten Vortrag – so wurde das eher schwierige Thema sehr anschaulich und verständlich erklärt. Auch die vielen nützlichen Links und Informationsquellen sind sehr hilfreich.

    Rainer Engler mischt in seinen Komposttee auch ein paar Mykorrhiza-Pilze (1 Msp. auf 20 Liter glaube ich). Bei dem Vortrag kam mir die Idee, dass man statt der teuren gekauften Pilze möglicherweise auch Spitz-oder Breitwegerich-Wurzeln zu dem Kompostsäckchen hinzufügen könnte, oder? Das fände ich nicht nur finanziell günstiger, sondern es wäre wieder eine Zutat, die (wenn man Zugang zu Spitz- oder Breitwegerich hat) regional zur Verfügung stünde und nicht erst über lange Strecken angeliefert werden müsste. Da würde mich Ihre Meinung interessieren. Vielen Dank!

  13. Jetzt ist noch eine Frage aufgetaucht: Ihr wolltet doch netterweise noch diese WiSo (?) Pflanzenseite verlinken. Das wäre toll.

    Vielen Dank und herzliche Grüße
    Caroline

  14. Ganz interessanter Vortrag, Hammer!
    Im Baumarkt hab ich nur Spielsand in 25kg Säcken gesehen. Ist das dann sowas wie der Quarzsand? Oder darf man Spielsand nicht nehmen?
    LG Meli

    1. Ich hab jetzt nochmal im Baumarkt Quarzsand eingegeben, scheints auch zu geben, vor allem bei den Baumaterialen. Die Körnung scheint feiner.. bis 0,7mm-1mm, und vom kg Preis teurer. Ansonsten ist aber auch Spielsand (liegt oft bei den Erden) laut Artikeldetails ein 100% Naturprodukt, variiert in der Färbung, eine Körnung bis 2mm, und 25kg Säcke ziemlich billig… unter 5€. Die Säcke sind innen mit feuchtem Sand gefüllt, deshalb ziemlich schwer. Also ich hab bisher immer Spielsand zu Erde (meist so 1:1, oder 1:2)für meine mediterranen Pflanzen benutzt, da ist noch nix eingegangen.

    2. Liebe Meli,

      Spielsand hat eher runde Körner und einen recht hohen Feinanteil. Der Quarzsand ist schön gleichmäßig und eckiger und verzahnt sich so besser, sodass die gewünschte Wirkung der Durchlüftung des Substrats besser ist!

  15. Herzlichen Dank Simone und Birgit für diesen super Beitrag!
    Ich habe so viel über Materialien und die Zusammenhänge dazu gelernt! Meine Pflanzen (drinnen wie draußen) werden davon hoffentlich bald profitieren. 🙂

    Bei der Wiederaufbereitung der Erde habe ich mich gefragt, in welchem ungefähren Verhältnis die „alte“ Erde zu „frische Erde, Kompost, Strukturmaterial“ steht. Vielleicht könntest du dazu ein paar Worte schreiben.

    Danke und freundlichen Gruß
    Carina

    1. Liebe Carina,

      das Substrat sollte am Ende wieder schön luftig und locker sein. Also bei sehr schweren alten Erden kann man bis zu 50% Strukturmaterial hinuzugeben.
      Bei alter Blumenerde reichen 30% Strukturmaterial und 30% Kompost.
      Wir können über dieses Thema gerne nochmals morgen in der Frage Antwort Runde sprechen.

  16. Auch von mir lieben Dank für den komplexen Beitrag.
    Ich habe dieses Jahr die alte Erde aus meinem Kasten entfernt, in dem ich Tomaten, Paprika und Physalis aussäe, und neue Bio-Anzuchterde reingefüllt. Und nun habe ich das Problem, dass ich mit der alten Erde nie hatte, dass die Pflänzchen nun rauskommen, aber nicht mehr wachsen. Physalis in einem kleinen Kokostopf, 3 Monate später ausgesät, ist jetzt schon viel größer. Woran kann das liegen? Habe ich das richtig verstanden, dass ich schon düngen sollte. Kann es daran liegen? LG Bea

    1. Liebe Bea,

      man kann eigentlich sobald die Pflänzchen aufgelaufen sind, vor allem die Tomaten, Paprika und Physalis schon mit einem schwach konzentriertem organsichen Flüssigdünger versorgen. Also halbe Menge der empfohlenen Düngerkonzentration!

  17. Hallo liebe Simone,

    ich bekomme Pferdemist umsonst. Wieviel davon (abgelagert) kann ich für Starkzehrer ins Substrat einarbeiten?
    Leider kann ich dir die Frage morgen nicht persönlich stellen, da ich nicht live dabei sein kann.

    Liebe Grüße
    Martina

  18. Liebe Martina,

    mit abgelagertem Pferdemist hab ich keine Erfahrungen. Ich würde ihn auf jeden Fall vorkompostieren mit der Streu, die oft noch dabei ist. dann immer wieder eine dünne Schicht vorkompostierten Pferdemist auf die Beete auftragen und sehen wie es die Pflanzen mögen…

  19. So interessant, der Vortrag! Es ist so schön, dass du immer wieder die tollsten Sprecher einlädst, liebe Birgit! Oft denkt man, Vieles zu wissen … Pustekuchen! Simone erklärt so fein, dass ich mir den Vortrag wiederholt anhören werde und Wichtiges notiere. Vielen, vielen Dank!

  20. Liebe Simone, wir haben einen Kompost, das aufsetzen hat aber leider nicht richtig geklappt…
    weil wir ein Hügelbeet anlege wollen , haben wir ihn umsetzt und dabei festgestellt, dass die einzelnen Schichten entweder zu trocken waren (holzanteile waren zu grob) oder zu nass (und faulig waren ) was tun? insbesondere die fauligen Schichten? kann man das für’s Hügelbeet verwenden? baut sich das irgendwann ?
    vielen Dank- eure Organsation macht so tolle Arbeit und auch die Broschüren etc. sind große Klasse!

  21. Liebe Sun,
    ja das kenne ich. besonders bei sehr großen Mieten…
    ihr könntet die Materialien zerkleinern, gut einwässern und nochmals umsetzen und immer wieder den Kompost dann gießen.
    Oder aber du verwendest das angerottete Material zum Mulchen im Gemüsebeet. bei eher ehemals grünem Material musst du nicht zusätzlich düngen, wenn du das holzige Material zum Mulchen verwendest, würde ich neben die Kulturpflanzen ein wenig organischen Dünger einarbeiten.
    liebe Grüße
    simone

    1. und zum einarbeiten im Hügel Beet geht das ganze Material auf jeden Fall. die fauligen Bereiche ein wenig auseinander ziehen und dann einarbeiten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

 

Du möchtest sofort Zugang zu allen 25 Beiträgen?

…und ermöglichst damit die Weiterarbeit vom Projekt Bio-Balkon

Kongresspaket zum Vorzugspreis

Spenden

Du möchtest gern DANKE sagen, findest den Kongress sinnvoll und möchtest das Projekt Bio-Balkon unterstützen?

Partnerangebote

Hier findest Du Empfehlungen für erfolgreiches Gärtnern und exklusive Rabatte für unsere Bio-Balkon-Bewegung:

Mein 2. Buch

Es erscheint am 19. Mai in der #machsnachhaltig-Reihe.

Vorbestellen im lokalen Buchhandel mit

ISBN-10: ‎ 3818617678