Bio­di­ver­si­tät für Unter­neh­men | Wei­ter­bil­dung für KMU

Bio­di­ver­si­tät als Unter­neh­men för­dern — lokal auf klei­nen Flä­chen, mit sicht­ba­rer Wir­kung

Ver­wan­delt schon klei­ne Außen­flä­chen an eurem Stand­ort in leben­di­ge, wirk­sa­me öko­lo­gi­sche Inseln — oder wer­det gemein­sam mit loka­len Part­nern auf Koope­ra­ti­ons­flä­chen aktiv. Die­ses pra­xis­na­he Online-Pro­gramm für klein- & mit­tel­stän­di­ge Unter­neh­men (KMU) zeigt euch, wie ihr Bio­di­ver­si­tät auch auf weni­gen Qua­drat­me­tern lokal för­dert, intern ver­an­kert und für Nach­hal­tig­keits­kom­mu­ni­ka­ti­on und Berichts­we­sen nutz­bar macht — mach­bar und moti­vie­rend.

Ob Fir­men­bal­kon, Innen­hof, Ein­gangs­be­reich, Dach­ter­ras­se, Rand­strei­fen, Lager­hof-Rand oder Koope­ra­ti­ons­flä­che: Schon klei­ne Orte mit­ten im urba­nen Raum kön­nen zu wert­vol­len Tritt­stein­bio­to­pen wer­den. So schafft ihr sicht­ba­re Natur­er­leb­nis­se direkt im Unter­neh­mens­um­feld, stärkt die Auf­ent­halts­qua­li­tät und setzt ein glaub­wür­di­ges Zei­chen für nach­hal­ti­ges Han­deln.

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  • Für KMU mit eige­nen Flä­chen oder Koope­ra­ti­ons­part­nern & ‑flä­chen
  • Pra­xis­wis­sen für urba­ne klei­ne Flä­chen mit gro­ßer Wir­kung
  • Moti­va­ti­on, Natur­er­leb­nis und kon­kre­te Umset­zung statt zu viel Theo­rie
  • Beruf­lich im Unter­neh­men und pri­vat zuhau­se anwend­bar

Sie sehen gera­de einen Platz­hal­ter­in­halt von Vimeo. Um auf den eigent­li­chen Inhalt zuzu­grei­fen, kli­cken Sie auf die Schalt­flä­che unten. Bit­te beach­ten Sie, dass dabei Daten an Dritt­an­bie­ter wei­ter­ge­ge­ben wer­den.

Mehr Infor­ma­tio­nen
Aussaat in der Balkonschule Berlin

War­um der Ursprung im „Balkon“-Kontext für Unter­neh­men ein ech­ter Vor­teil ist

Vie­le Inhal­te die­ses Pro­gramms sind in einem bewähr­ten Online-For­mat rund um Bio­di­ver­si­tät auf Bal­kon, Ter­ras­se und ande­ren klei­nen Flä­chen ent­stan­den. Genau dar­in liegt die Stär­ke des Kur­ses: Der Bal­kon steht hier stell­ver­tre­tend für eine öko­lo­gi­sche Insel auf weni­gen Qua­drat­me­tern — also für genau die Art von Flä­che, mit der vie­le KMU rea­lis­tisch anfan­gen kön­nen.

Die ver­mit­tel­ten Prin­zi­pi­en las­sen sich 1:1 über­tra­gen: auf Fir­men­bal­ko­ne, Innen­hö­fe, Ein­gangs­be­rei­che, Dach­ter­ras­sen, Zaun- und Rand­flä­chen, klei­ne Ver­sie­ge­lungs­in­seln oder auf gemein­sam genutz­te Flä­chen mit Part­nern. Ihr lernt also kei­ne abs­trak­te Groß­flä­chen­lo­gik, son­dern erprob­te Bio­di­ver­si­täts-Pra­xis für klei­ne urba­ne Räu­me.

Gera­de das macht die­ses Pro­gramm so anschluss­fä­hig für Unter­neh­men: Vie­le KMU haben kei­ne rie­si­gen Natur­flä­chen — aber sehr wohl Orte, an denen mit über­schau­ba­rem Auf­wand sicht­ba­re öko­lo­gi­sche Wir­kung ent­ste­hen kann. Und genau dafür ist die­ses Wis­sen gemacht.

Dop­pel­nut­zen für Unter­neh­men und Mit­ar­bei­ten­de
Was ihr hier im Kurs für das Unter­neh­men lernt, lässt sich auch pri­vat wei­ter anwen­den — auf Bal­kon, Ter­ras­se oder im Gar­ten. So wird aus der Wei­ter­bil­dung nicht nur ein betrieb­li­cher Nut­zen, son­dern auch ein per­sön­li­cher Mehr­wert, der Moti­va­ti­on und Iden­ti­fi­ka­ti­on stärkt.

War­um Bio­di­ver­si­tät für KMU gera­de jetzt eine ech­te Chan­ce ist

Bio­di­ver­si­tät ist kein Rand­the­ma mehr. Unter­neh­men ste­hen zuneh­mend vor der Fra­ge, wie sie Ver­ant­wor­tung für ihre Stand­or­te, ihr Umfeld und ihre Zukunfts­fä­hig­keit sicht­bar machen kön­nen — glaub­wür­dig, prak­tisch und pas­send zur eige­nen Grö­ße.
Loka­le Wir­kung statt abs­trak­ter Nach­hal­tig­keit: Mit klei­nen, kon­kret sicht­ba­ren Maß­nah­men macht ihr Nach­hal­tig­keit im All­tag erleb­bar — für Mit­ar­bei­ten­de, Kund:innen, Nach­bar­schaft und Part­ner.
Mehr Auf­ent­halts­qua­li­tät am Stand­ort: Natur­na­he Flä­chen schaf­fen ange­neh­me­re Orte für Pau­sen, einen natür­li­chen Hit­ze­schutz, Begeg­nung und Iden­ti­fi­ka­ti­on; im urba­nen Raum ist das beson­ders wert­voll.
Stär­kung von Moti­va­ti­on und Team­ge­fühl: Wenn Mit­ar­bei­ten­de erle­ben, wie etwas blüht, summt und wächst, ent­steht oft mehr Ver­bin­dung als durch jede Hoch­glanz-Prä­sen­ta­ti­on.
Zukunfts­fä­hig­keit und Glaub­wür­dig­keit: Unter­neh­men, die Bio­di­ver­si­tät sicht­bar för­dern, zei­gen Ver­ant­wor­tung mit ech­ter Sub­stanz — nicht nur in Wor­ten, son­dern im direk­ten Umfeld ihres Betriebs.

Gera­de in der Stadt zählt jeder Qua­drat­me­ter
In dicht bebau­ten Quar­tie­ren sind klei­ne grü­ne Inseln beson­ders wert­voll. Sie brin­gen Natur zurück in den All­tag, machen Stand­or­te lebens­wer­ter und kön­nen als posi­ti­ver Neben­ef­fekt auch Mikro­kli­ma und Hit­ze­be­las­tung ver­bes­sern.

Dein Weg zur grü­nen Oase: Die Kurs-Etap­pen

In fünf Schrit­ten beglei­ten wir dich und dein Team von der ers­ten Idee bis zum mess­ba­ren Erfolg. So ist dein Kurs struk­tu­riert:

Schritt 1: Dein Fun­da­ment: Basis­wis­sen

In Kapi­tel 1 tauchst du in die Grund­la­gen der Bio­di­ver­si­tät ein. Du lernst die wich­tigs­ten Kon­zep­te ken­nen, damit du von Anfang an ver­stehst, wor­auf es wirk­lich ankommt.

Schritt 2: Rein in die Pra­xis: Best Prac­ti­ces

In Kapi­tel 2 geht es ans Machen! Lass dich von erfolg­rei­chen Bei­spie­len inspi­rie­ren und erhal­te kon­kre­te Anlei­tun­gen, um dein grü­nes Pro­jekt direkt auf eurem Fir­men­ge­län­de oder lokal zu star­ten.

Schritt 3: Das gro­ße Gan­ze: Zusam­men­hän­ge ver­ste­hen

In Kapi­tel 3 ver­tiefst du dein Wis­sen. Du lernst die kom­ple­xen Wech­sel­wir­kun­gen zwi­schen Bio­di­ver­si­tät, Kli­ma und Res­sour­cen ken­nen und ver­stehst die glo­ba­le Wir­kung dei­nes Han­delns auf unser aller Wirt­schafts- und Lebens­grund­la­gen.

Schritt 4: Erfol­ge sicht­bar machen: Moni­to­ring

In Kapi­tel 4 zei­gen wir dir, wie du eure Fort­schrit­te doku­men­tierst. Per­fekt, um eure öko­lo­gi­schen Erfol­ge schwarz auf weiß für eure Nach­hal­tig­keits­be­rich­te fest­zu­hal­ten.

Schritt 5: Dein Exper­ten-Bonus: Mate­ri­al­samm­lung

In den Kapi­teln 5 & 6 war­tet das vol­le Pro­fi-Wis­sen auf dich: Nut­ze vie­le zusätz­li­che Exper­ten-Vide­os und unse­re umfang­rei­che Samm­lung an Pflan­zen­lis­ten und Check­lis­ten.

Aussaat in der Balkonschule Berlin

Auch ohne eige­ne Außen­flä­che könnt ihr lokal Bio­di­ver­si­tät för­dern

Nicht jedes KMU ver­fügt über einen eige­nen Hof, Gar­ten oder Bal­kon. Das bedeu­tet aber nicht, dass loka­les Enga­ge­ment aus­ge­schlos­sen ist: Bio­di­ver­si­täts­maß­nah­men las­sen sich auch auf Koope­ra­ti­ons­flä­chen mit Part­nern, Nach­barn, sozia­len Ein­rich­tun­gen, Kul­tur­or­ten, Wohn­pro­jek­ten oder ande­ren Unter­neh­men umset­zen.
mission-biodiversitaet.de for­mu­liert die­sen Punkt bereits klar: Bio­di­ver­si­tät kann auf eige­nen Flä­chen oder auf Koope­ra­ti­ons­flä­chen lang­fris­tig und fest in den Betrieb inte­griert wer­den.
Bei­spiel: Ein Büro­stand­ort ohne eige­ne Grün­flä­che kann gemein­sam mit einer benach­bar­ten Kita, einem Kul­tur­ort, einer Wohn­an­la­ge oder einer loka­len Initia­ti­ve einen klei­nen Rand­be­reich, Innen­hof oder Ein­gangs­be­reich bio­di­vers auf­wer­ten und pfle­gen. So ent­steht Wir­kung im Quartier/Kiez, auch wenn die Flä­che nicht im Eigen­tum des Unter­neh­mens ist.

Die För­de­rung von Bio­di­ver­si­tät im Unter­neh­men beginnt also nicht unbe­dingt mit dem eige­nen Außen­ge­län­de, son­dern mit dem Wil­len, lokal für die Bio­di­ver­si­tät Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men.

Für wen ist das Paket geeig­net?

Die­ses Paket rich­tet sich an zukunfts­ori­en­tier­te Unter­neh­men, die Bio­di­ver­si­tät als Chan­ce begrei­fen und aktiv för­dern möch­ten. Ob Nach­hal­tig­keits­be­auf­trag­te, Mit­glie­der eines Green Teams oder die Geschäfts­füh­rung: Wir lie­fern euch die fach­li­che Basis für fun­dier­te Ent­schei­dun­gen, pra­xis­na­he Lösun­gen und ech­te Wir­kung.

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Was euch im Pro­gramm erwar­tet

Pra­xis­wis­sen, Moti­va­ti­on und hoch­wer­ti­ge Expert:innen-Inhalte für klei­ne Flä­chen mit gro­ßer Wir­kung.

Die­ses Pro­gramm zeigt euch, wie Bio­di­ver­si­tät auf klei­nen Flä­chen wirk­sam geför­dert wer­den kann — fach­lich fun­diert, moti­vie­rend und all­tags­taug­lich. Im Mit­tel­punkt ste­hen nicht For­mu­la­re oder Büro­kra­tie, son­dern ech­te Natur­er­leb­nis­se, sicht­ba­re Ergeb­nis­se und kon­kre­te Schrit­te, mit denen ihr anfan­gen könnt.
Über 15 Expert:innen-Videos mit fun­dier­tem Wis­sen und anschau­li­chen Pra­xis­bei­spie­len.
Kon­kre­te Anlei­tun­gen für natur­na­he Gestal­tung, Pflan­zen­wahl, öko­lo­gi­sche Struk­tu­ren und Pfle­ge auf klei­nen Flä­chen.
Mus­ter-Vor­la­gen für inter­ne und exter­ne Stra­te­gien, Doku­men­ta­tio­nen und Berich­te
Wis­sen, das sich auf eige­ne Flä­chen und Koope­ra­ti­ons­flä­chen über­tra­gen lässt.
Bonus­ma­te­ri­al mit EBooks, Pflan­zen­lis­ten, Link­lis­ten und Bau­an­lei­tun­gen zur direk­ten Anwen­dung.
Dau­er­haf­ter Zugriff — ide­al für Ein­zel­per­so­nen, Green Teams oder inter­ne Wis­sens­wei­ter­ga­be im Unter­neh­men.
Nach dem Kurs könnt ihr:
klei­ne geeig­ne­te Flä­chen erken­nen und sinn­voll prio­ri­sie­ren
pas­sen­de Maß­nah­men je nach Stand­ort, Son­ne, Schat­ten und Wind aus­wäh­len
Kolleg:innen für ein gemein­sa­mes Pro­jekt begeis­tern
ers­te sicht­ba­re Natur­in­seln im Unter­neh­mens­um­feld schaf­fen
Bio­di­ver­si­tät als posi­ti­ves The­ma im All­tag ver­an­kern
das Gelern­te auch zuhau­se wei­ter anwen­den

Die­ses Pro­gramm ver­kauft euch kei­ne Nach­hal­tig­keits-Büro­kra­tie

Ja, Bio­di­ver­si­tät wird für Unter­neh­men auch im Kon­text von Nach­hal­tig­keit, Lie­fer­ket­ten und Berichts­pflich­ten rele­van­ter. Aber nie­mand wird durch Report­ing allein moti­viert. Men­schen wer­den aktiv, wenn sie erle­ben, dass ihre Maß­nah­men sicht­bar etwas ver­än­dern.


Genau des­halb setzt die­ses Pro­gramm auf Anschau­lich­keit, Natur­er­leb­nis und ech­te Umsetz­bar­keit: Ihr seht, was funk­tio­niert, ver­steht war­um es funk­tio­niert und könnt mit euren eige­nen Bedin­gun­gen star­ten. Doku­men­ta­ti­on und Kom­mu­ni­ka­ti­on ent­ste­hen dann fast neben­bei — als Fol­ge sinn­vol­ler Maß­nah­men, nicht als Selbst­zweck.

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So beglei­tet euch das Pro­gramm von der Idee bis zur sicht­ba­ren Wir­kung

Bio­di­ver­si­tät ver­ste­hen
Ihr baut ein fun­dier­tes Ver­ständ­nis dafür auf, was Bio­di­ver­si­tät auf klei­nen Flä­chen wirk­sam macht – und war­um gera­de klei­ne urba­ne Inseln so rele­vant sind.

Erfol­ge plan­voll & effi­zi­ent sicht­bar machen
Ihr lernt, wie ihr Zie­le und Maß­nah­men defi­niert und Fort­schrit­te nach­voll­zieh­bar fest­hal­tet und sicht­bar macht — nicht nur für mög­li­che Berich­te, son­dern vor allem für inter­ne Moti­va­ti­on, Kom­mu­ni­ka­ti­on und Ler­nen im Team.

Gute Bei­spie­le sehen und über­tra­gen
Ihr bekommt Inspi­ra­ti­on aus der Pra­xis und lernt, wie sich die gezeig­ten Ansät­ze auf eure eige­ne Situa­ti­on im Unter­neh­men oder im Quar­tier über­tra­gen las­sen.

Zusam­men­hän­ge erken­nen
Ihr ver­steht bes­ser, wie Arten­viel­falt, natur­na­he Gestal­tung, Res­sour­cen, Kli­ma und Stand­ort­qua­li­tät zusam­men­hän­gen – und war­um Bio­di­ver­si­tät ein Zukunfts­the­ma ist.

Mit Bonus­ma­te­ri­al direkt ins Tun kom­men
Pflan­zen­lis­ten, Check­lis­ten, Expert:innen-Materialien und Zusatz­wis­sen hel­fen euch, schnel­ler in die Umset­zung zu kom­men.

Team-Hin­weis
Ein­zel­ne Modu­le las­sen sich sehr gut als Aus­gangs­punkt für inter­ne Aktio­nen nut­zen — zum Bei­spiel für ein Green-Team-Tref­fen, einen klei­nen Pflanz­tag, die Pla­nung einer Koope­ra­ti­ons­flä­che oder einen gemein­sa­men Bio­di­ver­si­täts-Nach­mit­tag mit Kolleg:innen.

Für wen die­ses Pro­gramm im KMU beson­ders wert­voll ist

Inhaber:innen und Geschäfts­füh­rung: wenn ihr Nach­hal­tig­keit & Bio­di­ver­si­tät sicht­bar und glaub­wür­dig in eurem Unter­neh­men ver­an­kern wollt
Nachhaltigkeits‑, CSR- und Sus­taina­bi­li­ty-Ver­ant­wort­li­che: wenn ihr aus guten Absich­ten kon­kre­te, lokal sicht­ba­re Maß­nah­men machen wollt
HR und Mit­ar­bei­ten­den-Ver­ant­wort­li­che: wenn ihr Iden­ti­fi­ka­ti­on, Betei­li­gung und Arbeit­ge­ber­at­trak­ti­vi­tät stär­ken möch­tet
Green Teams und enga­gier­te Mit­ar­bei­ten­de: wenn ihr ein moti­vie­ren­des Pro­jekt sucht, das wirk­lich erlebt wer­den kann
Facility‑, Objekt- und Stand­ort­ma­nage­ment: wenn ihr klei­ne Außen­flä­chen sinn­voll, natur­nah und mit über­schau­ba­rem Auf­wand wei­ter­ent­wi­ckeln wollt
Das Pro­gramm ist beson­ders pas­send für Unter­neh­men, die nicht mit einem gro­ßen Land­schafts­pro­jekt star­ten möch­ten, son­dern mit rea­lis­ti­schen ers­ten Schrit­ten auf klei­nen Flä­chen oder im loka­len Umfeld.

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Ein außer­ge­wöhn­lich star­kes Netz­werk aus Wis­sen­schaft, Pra­xis und Bio­di­ver­si­täts-Erfah­rung

Was die­ses Pro­gramm beson­ders macht: Hier spre­chen nicht nur enga­gier­te Stim­men, son­dern Men­schen mit jahr­zehn­te­lan­ger Erfah­rung, wis­sen­schaft­li­cher Tie­fe und pra­xis­er­prob­tem, preis­ge­krön­tem Wis­sen aus ers­ter Hand.
Dr. Rein­hard Witt steht für jahr­zehn­te­lan­ge Natur­gar­ten-Exper­ti­se, wis­sen­schaft­li­che Tie­fe und gro­ße Aner­ken­nung in der natur­na­hen Gestal­tung.
Dr. Son­ja Schwin­ges­bau­er ver­bin­det Land­schafts­pla­nung, Bio­di­ver­si­täts­för­de­rung und kli­ma­be­zo­ge­ne Pflanz­pla­nung — hoch­re­le­vant für klei­ne urba­ne Flä­chen.
Fried­helm Strick­ler bringt als Bio­land-Gärt­ner­meis­ter fun­dier­te Wild­pflan­zen- und Pra­xis­er­fah­rung für stand­ort­ge­rech­te Umset­zung ein.
Bert­hold Daub­ner steht für erprob­tes Wis­sen zu tro­cken­heits­ver­träg­li­chen Wild­pflan­zen — ein beson­ders nütz­li­cher Pra­xis­aspekt für den urba­nen Raum.
Deutschland-summt!-prämierte Mit­wir­ken­de zei­gen, dass im Kurs nicht nur Theo­rie steckt, son­dern aus­ge­zeich­ne­te, nach­weis­lich inspi­rie­ren­de Bio­di­ver­si­täts­pra­xis.
Unter jedem Video fin­det ihr wei­ter­füh­ren­de Quel­len, Links und Mate­ria­li­en der Referent:innnen und Expert:innen. So könnt ihr nicht nur ler­nen, son­dern euch bei Bedarf tie­fer in ein­zel­ne The­men ein­ar­bei­ten oder direkt wei­ter ver­net­zen.

Bonus­ma­te­ri­al für den schnel­len Ein­stieg in die Umset­zung
Nach dem Kauf erhal­tet ihr Zugang zu einer umfang­rei­chen Mate­ri­al­samm­lung mit EBooks, Pflan­zen­lis­ten, Check­lis­ten und Anlei­tun­gen. Das erleich­tert den Ein­stieg und hilft beson­ders dann, wenn ihr aus einer ers­ten Idee schnell ein kon­kre­tes klei­nes Pro­jekt machen wollt.

Zwei Per­spek­ti­ven – eine gemein­sa­me Mis­si­on

Die Kurs­ver­an­stal­te­rin
Hal­lo, ich bin Bir­git Schatt­ling
„Natur im Garten“-Balkonbotschafterin, Autorin aus Ber­lin
Mit Bio-Balkon.de ver­mitt­le ich seit Jah­ren, wie aus klei­nen urba­nen Flä­chen leben­di­ge, insek­ten­freund­li­che und kli­ma­wirk­sa­me Oasen wer­den kön­nen. Genau die­ses Wis­sen ist für Unter­neh­men wert­voll, weil vie­le KMU eben nicht über gro­ße Natur­flä­chen ver­fü­gen, son­dern über klei­ne Orte mit über­ra­schend gro­ßem Poten­zi­al. Denn: jeder Meter zählt!

Die Kurs­ver­an­stal­te­rin
Hal­lo, ich bin Sarah Nock
Unter­neh­me­rin, Bera­te­rin und Bio­di­ver­si­täts-Enthu­si­as­tin aus Ber­lin
Ich unter­stüt­ze Unter­neh­men dabei, Nach­hal­tig­keit als Chan­ce zu begrei­fen und Bio­di­ver­si­tät kon­kret in ihre Pra­xis zu brin­gen — prag­ma­tisch, posi­tiv und wirk­sam. Mein Ziel ist es, loka­le Lebens­qua­li­tät zu stei­gern, öko­lo­gi­sche Inseln im urba­nen Raum zu schaf­fen und Unter­neh­men zu zei­gen, wie sie mit ihren Mög­lich­kei­ten einen ech­ten Unter­schied machen kön­nen.

Gemein­sam ver­bin­den wir erprob­te Bio­di­ver­si­täts-Pra­xis auf klei­nen Flä­chen mit den Anfor­de­run­gen und Chan­cen klei­ner und mitt­le­rer Unter­neh­men.

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Wählt das pas­sen­de For­mat für euer Unter­neh­men

Star­ter
Für Ein­zel­per­so­nen oder klei­ne Green Teams, die direkt los­le­gen möch­ten und einen moti­vie­ren­den Ein­stieg suchen.

Team
Für Unter­neh­men, die Nach­hal­tig­keit, HR, Green Team und Stand­ort­ver­ant­wort­li­che gemein­sam ein­bin­den wol­len.

Beglei­tet
Für Unter­neh­men, die zusätz­lich Ori­en­tie­rung, Aus­tausch oder eine beglei­te­te Umset­zung wün­schen.

Unse­re Expert:innen und Referent:innen

Unse­re Expert:innen und Referent:innen sind lei­den­schaft­li­che Gärtner:innen, Biodiversitätsexpert:innen und erfolg­rei­che Autor:innen. Sie tei­len mit­rei­send und pra­xis­nah ihr Wis­sen und ihre Erfah­run­gen, um dich dabei zu unter­stüt­zen, Bio­di­ver­si­tät auch schon auf klei­nen Flä­chen erfolg­reich zu för­dern.

Unter jedem Video fin­dest du zahl­rei­che Links zu Web­sei­ten, Blogs, News­let­tern und Büchern der Expert:innen und Referent:innen, sowie deren Social Media Kanä­le, um dich auch direkt mit ihnen ver­net­zen zu kön­nen.

Prof. Dr. Klaus Neumann hält den Einführungsvortrag zur Stadtnatur
Prof. Dr. Klaus Neu­mann

Land­schafts­ar­chi­tekt & Prä­si­dent der Deut­schen Gar­ten­bau Gesell­schaft 1822 e.V. (DGG)

Der Wildbienen-Experte Dr. Andreas Fleischmann spricht beim Online Bio-Balkon-Kongress
Dr. Andre­as Fleisch­mann

Bota­ni­ker und Wild­bie­nen­for­scher an der Bota­ni­schen Staats­samm­lung Mün­chen

Der Vogelexperte vom NABU Berlin klärt beim Online Bio-Balkon-Kongress auf zum Vogelschutz auf Balkons.
Rai­ner Alten­kamp

Bio­lo­ge, 1. Vor­sit­zen­der NABU Lan­des­ver­band Ber­lin

Die Expertin für Artenvielfalt Sigrid Tinz spricht beim Bio-Balkon-Kongress
Sig­rid Tinz

Geo­öko­lo­gin, Jour­na­lis­tin, Autorin und Refe­ren­tin für Umwelt, Natur- und Gar­ten­the­men

Dr. Antje Arnold - Expertin für Biodiversität
Dr. Ant­je Arnold

Mole­ku­lar­bio­lo­gin und Fach­jour­na­lis­tin

Hier ist das Bild vom Erfinder und CEO der Vertikalbeete zum ganzjährigen vertikalen Anbau.
Dr. Jür­gen Her­ler

Bio­lo­ge, Unter­neh­mer Her­bi­os Ver­ti­kal­bee­te und Kli­ma­ter­ras­sen, Autor

Doris Kampas ist die Expertin für Hochbeete.
Doris Kam­pas

Agrar­wis­sen­schaft­le­rin, Hoch­beet-Exper­tin, Buch­au­to­rin

Die BUND-Wildbienenbotschafterin, Naturgartenplanerin, Naturfotografin, und Gartenführerin Rheinhessen Mirja Neff spricht beim Online Bio-Balkon-Kongress.
Mir­ja Neff

Natur­gar­ten­pla­ne­rin, Gar­ten­füh­re­rin, BUND-Wild­bie­nen­bot­schaf­te­rin, Natur­fo­to­gra­fin,

Biodiversitäts-Experte Dominik Jentzsch spricht beim Online Bio-Balkon-Kongress
Domi­nik Jentzsch

Natur- und Umwelt­päd­ago­ge, Öffent­lich­keits­ar­beit bei der Stif­tung für Mensch und Umwelt

Naturgärtner Markus Burkhard spricht beim Online Bio-Balkon-Kongress
Mar­kus Burk­hard

20 Jah­re als Gar­ten­ge­stal­ter, Natur­gar­ten

Der Wildpflanzenexperte und Gärtnermeister Friedhelm Strickler spricht beim Online Bio-Balkon-Kongress
Fried­helm Strick­ler

Gärt­ner­meis­ter Bio­land-Wild­pflan­zen­gärt­ne­rei, Gar­ten­pla­ner

Der Wildpflanzenexperte Berthold Daubner spricht beim Online Bio-Balkon-Kongress
Bert­hold Daub­ner

Natur­gärt­ner & Inha­ber ReNa­tu­re Gar­ten GmbH

Conrad Amber spricht beim Online Bio-Balkon-Kongress: Aufbäumen: Stadtbegrünung für eine lebenswerte Zukunft
Con­rad Amber

Natur­freund, Baum­for­scher, Foto­graf und Visio­när

Thomas Puhlmann ist der Gründer der Pflanzenplattform Naturadb uns pricht beim Online Bio-Balkon-Kongress
Tho­mas Puhl­mann

Mit­grün­der der öko­lo­gisch aus­ge­rich­te­ten Pflan­zen­da­ten­bank Natu­raDB

Die Garten- und Landschafts-Facharbeiterin Martina Wappel, Gartenpädagogin bei „Natur im Garten“, spricht beim Online Bio-Balkon-Kongress zu Pflanzgefäßen, Bewässerung sowie Gärtnern mit Kindern.
Mar­ti­na Wap­pel

Gar­ten- und Land­schafts-Fach­ar­bei­te­rin, Gar­ten­päd­ago­gin bei „Natur im Gar­ten“.

Bio-Gärtnerin Angelika Ertl spricht beim Online Bio-Balkon-Kongress
Ange­li­ka Ertl

Bio-Gärt­ne­rin, Gar­ten­ex­per­tin im ORF & Rei­se­bü­ro „Oli­va Rei­sen“

Der Züchter von biologischen Blumenzwiebeln Robert Heemskerk spricht beim Online Bio-Balkon-Kongress
Robert Heems­kerk

Betrei­ber öko­lo­gi­sche Blu­men­zwie­bel­fir­ma Natu­ral Bulbs

Tierärtin Sarah Hochgeschurz spricht beim Online Bio-Balkon-Kongress und stellt ihren Balkon vor
Sarah Hoch­ge­schurz

Tier­ärz­tin, 2. Platz in der Bal­kon­ka­te­go­rie beim Deutsch­land summt!-Pflanzwettbewerb

Jens Esser ist Entomologe, also Insektenforscher, Käferexperte und Bürgerwissenschaftler.
Jens Esser

Ento­mo­lo­ge bzw. Insek­ten­for­scher, Käfer­ex­per­te und Bür­ger­wis­sen­schaft­ler

Gärtner und Naturfotograf Helge Masch spricht beim Online Bio-Balkon-Kongress
Hel­ge Masch

Lei­ter vom Bota­ni­schen Son­der­gar­ten Ham­burg-Wands­bek, Natur­fo­to­graf

Die Experten für spannende Naturerlebnisse und Insektennisthilfen Britta & Klaus Faaß sprechen beim Online Bio-Balkon-Kongress.
Brit­ta & Klaus Faaß

Natur- und Umwelt-Päd­ago­gin, 2. Platz beim Deutsch­land summt!-Pflanzwettbewerb

Wildpflanzen-Saatgut-Produzentin Nina Keller spricht beim Online Bio-Balkon-Kongress
Nina Kel­ler

Bio­lo­gin, Buch­au­to­rin, Gärt­ne­rei für Wild­pflan­zen­saat­gut

Die preisgekrönte Balkongärtnerin Andrea Jaschick spricht beim Online Bio-Balkon-Kongress.
Andrea Jaschik

1. Platz beim Deutsch­land summt!-Pflanzwettbewerb, „Prä­mier­ter Natur­gar­ten in Gold“ vom Pro­jekt „Tau­sen­de Gär­ten – Tau­sen­de Arten“

Balkonexpertin Katrin Wittek: Meine Erfahrungen zum Naturbalkon mit über 200 Pflanzen auf 6,5qm
Kat­rin Wit­tek

Insta­gram Con­tent Crea­to­rin, 2. Platz in der Bal­kon­ka­te­go­rie beim Deutsch­land summt!-Pflanzwettbewerb

Stefanie Binder inmitten ihrer Wildpflanzen auf ihrem Hamburger Innenhof-Balkon
Ste­fa­nie Bin­der

MOIN STADT­NA­TUR-Team Ham­burg, 1. Platz in der Kate­go­rie Bal­ko­ne beim Deutsch­land summt!-Pflanzwettbewerb

Die Permakulturdesignerin Heike Maresch spricht beim Online Bio-Balkon-Kongress zu ihrem Permakulturbalkon.
Hei­ke Maresch

Per­ma­kul­tur-Desi­gne­rin, 1. Platz in der Kate­go­rie Bal­ko­ne beim Deutsch­land summt!-Pflanzwettbewerb

ockup Grafik Biodiversität für Unternehmen

Bonus

Nach dem Kauf bekommst du Zugang zu einer exklu­si­ven Mate­ri­al­samm­lung mit E‑Books, Pflan­zen­lis­ten und detail­lier­ten Anlei­tun­gen zur För­de­rung der Bio­di­ver­si­tät.

Die Kurs­ver­an­stal­te­rin

Hal­lo, ich bin Bir­git Schatt­ling

„Natur im Garten“-Balkonbotschafterin, Autorin aus Ber­lin

Bio-Bal­kon ist die füh­ren­de Platt­form für öko­lo­gi­sches Gärt­nern auf klei­nem Raum. Grün­de­rin Bir­git Schatt­ling ver­mit­telt durch begeis­tern­de Online-Kon­gres­se (bis­her 18 Kon­gres­se mit über 400 Inter­views, Vor­trä­gen, Bal­kon­rund­gän­gen), Kur­se, Work­shops, Bücher und Vor­trä­ge online und in ihrer Bal­kon­schu­le in Ber­lin pra­xis­na­hes, all­tags­taug­li­che Wis­sen für den natur­na­hen Anbau von Obst, Gemü­se, Kräu­tern und Wild­pflan­zen auf Bal­ko­nen, Ter­ras­sen und Fens­ter­bän­ken. Die Bio-Bal­kon-Bewe­gung moti­viert seit 2017 Men­schen, ihre städ­ti­schen Wohn­räu­me in blü­hen­de, insek­ten­freund­li­che und kli­ma­wirk­sa­me Oasen zu ver­wan­deln – für mehr Selbst­ver­sor­gung, Arten­viel­falt, Kli­ma­schutz und Wohl­fühlor­te mit span­nen­den Natur­er­leb­nis­sen mit­ten in der Stadt. Jeder Meter zählt!

Die Kurs­ver­an­stal­te­rin

Hal­lo, ich bin Sarah Nock

Unter­neh­me­rin, Coach und Bio­di­ver­si­täts-Enthu­si­as­tin aus Ber­lin

Seit über zehn Jah­ren ent­wick­le und betrei­be ich ein nach­hal­ti­ges Umwelt­bil­dungs­zen­trum und einen Kul­tur- und Ver­an­stal­tungs­ort und set­ze mich dafür ein, dass Natur­er­le­ben, Gemein­wohl und Wirt­schaft zusam­men gedacht wer­den. Mei­ne Mis­si­on ist es, klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men für Nach­hal­tig­keit zu begeis­tern und ihnen zu zei­gen, wie sie Bio­di­ver­si­tät auf dem Fir­men­ge­län­de, in ihren Ange­bo­ten und ent­lang der Lie­fer­ket­te för­dern kön­nen – prag­ma­tisch, wirk­sam und mensch­lich. Mit Bera­tun­gen, Bil­dungs­for­ma­ten und erleb­nis­ori­en­tier­ten Work­shops unter­stüt­ze ich Teams dabei, kon­kre­te Schrit­te in Rich­tung nach­hal­ti­ge Unter­neh­mens­ent­wick­lung zu gehen und so leben­di­ge, zukunfts­fä­hi­ge Arbeits- und Lebens­räu­me für Men­schen und ande­re Arten zu schaf­fen.

FAQ

Ist das Pro­gramm auch für Unter­neh­men geeig­net, wenn vie­le Inhal­te ursprüng­lich im Bal­kon-Kon­text ent­stan­den sind?

Ja. Der Bal­kon steht hier stell­ver­tre­tend für eine öko­lo­gi­sche Insel auf weni­gen Qua­drat­me­tern und als erprob­tes Pra­xis­bei­spiel, mit dem sich vie­le Men­schen iden­ti­fi­zie­ren kön­nen. Gera­de des­halb ist das Wis­sen für vie­le KMU beson­ders gut über­trag­bar — auf klei­ne Unter­neh­mens­flä­chen, urba­ne Rand­be­rei­che und Koope­ra­ti­ons­flä­chen.

Ja. Bio­di­ver­si­tät kann auch auf lokal nahen Koope­ra­ti­ons­flä­chen umge­setzt wer­den, etwa gemein­sam mit Nachbar:innen, loka­len Initia­ti­ven, sozia­len Ein­rich­tun­gen, Kul­tur­or­ten oder ande­ren Unter­neh­men.

Im Mit­tel­punkt ste­hen Umset­zung, Natur­er­leb­nis und sicht­ba­re Wir­kung. Wenn ihr eure Fort­schrit­te spä­ter doku­men­tie­ren oder kom­mu­ni­zie­ren möch­tet, lie­fert euch das Pro­gramm dafür die not­wen­di­gen Grund­la­gen und sogar Mus­ter­vor­la­gen für eine eige­ne Stra­te­gie, Mus­ter­ta­bel­len für die Doku­men­ta­ti­on aller defi­nier­ten Zie­le und Maß­nah­men und dar­aus ableit­ba­re Berich­te — aber es ver­kauft euch kei­ne rei­ne Report­ing-Logik.

Für Inhaber:innen, Geschäfts­füh­rung, Nachhaltigkeits‑, CSR- und Sus­taina­bi­li­ty-Ver­ant­wort­li­che, HR, Green Teams, Faci­li­ty-/Ob­jekt­ma­nage­ment und enga­gier­te Mit­ar­bei­ten­de.

Ja. Ein­zel­ne Inhal­te eig­nen sich sehr gut als Impuls für Green-Team-Tref­fen, Pflanz­ak­tio­nen, klei­ne Bio­di­ver­si­täts-Pro­jek­te oder Team­ta­ge mit loka­lem Bezug.

Ja. Die voll­stän­di­gen Inter­views, Fra­ge-Ant­wort-Run­den und vie­le Zusatz­ma­te­ria­li­en sind in die­ser Zusam­men­stel­lung exklu­siv im Pro­gramm ver­füg­bar.

Ja. Die voll­stän­di­gen Inter­views, Fra­ge-Ant­wort-Run­den und vie­le Zusatz­ma­te­ria­li­en sind in die­ser Zusam­men­stel­lung exklu­siv im Pro­gramm ver­füg­bar.

Ja. Die Bei­trä­ge ste­hen auch als Down­load zur Ver­fü­gung, als Video- und Audio-Datei­en.

Ja. Vie­le Inhal­te las­sen sich eben­so auf Bal­kon, Ter­ras­se oder im Gar­ten anwen­den. Das macht die Wei­ter­bil­dung auch für Mit­ar­bei­ten­de per­sön­lich wert­voll.

Mockup für den Onlinekurs Biodiversität für Unternehmen

Star­tet dort, wo ihr heu­te schon Wir­kung ent­fal­ten könnt

Ihr braucht kein gro­ßes Gelän­de und kein per­fek­tes Aus­gangs­sze­na­rio. Mit dem rich­ti­gen Wis­sen, guten Bei­spie­len und moti­vie­ren­den Impul­sen kön­nen schon klei­ne Flä­chen oder Koope­ra­tio­nen im Quar­tier zu sicht­ba­ren Bio­di­ver­si­täts­pro­jek­ten wer­den — mit­ten im urba­nen All­tag.

Insekten unterstützen das ökologische Gärtnern auf kleinem Raum (Balkon, Terrasse, Fensterbrett, Kleingarten).

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