Oster-Son­der­öff­nung vom kos­ten­lo­sen Bal­kon-Kon­gress:

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Die Kli­ma­ter­ras­se als Lösung für hei­ße Bal­ko­ne, Dach­ter­ras­sen, Wohn­an­la­gen, Bil­dungs­ein­rich­tun­gen und Unter­neh­mens­stand­or­te

Die Kli­ma­ter­ras­se als Lösung für hei­ße Bal­ko­ne, Dach­ter­ras­sen, Wohn­an­la­gen, Bil­dungs­ein­rich­tun­gen und Unter­neh­mens­stand­or­te kann in der Bal­kon­schu­le Ber­lin besich­tigt wer­den.

Die Kli­ma­ter­ras­se der Bal­c­o­ny School Ber­lin ver­wan­delt hit­ze­be­las­te­te Dach­ter­ras­sen, Erd­ge­schoss-Ter­ras­sen und Bal­ko­ne in Ber­lin in küh­le, ess­ba­re, bio­di­ver­se Oasen. Ab Mai blei­ben Süd­la­gen oft unge­nutzt – Men­schen zie­hen sich hin­ter her­un­ter­ge­las­se­nen Jalou­sien in den Innen­raum zurück. Die vor­han­de­nen Außen­mar­ki­sen kön­nen blei­ben oft­mals wegen Wind unge­nutzt, kön­nen nicht aus­ge­fah­ren wer­den. Die­ses Pro­jekt Kli­ma­ter­ras­se löst das durch Ver­ti­kal­bee­te und eine begrün­te Per­go­la aus lang­le­bi­gem Lär­chen­holz mit ran­ken­den Pflan­zen, die Schat­ten, Ver­duns­tungs­küh­lung und Ern­te­viel­falt schaf­fen.

Kern­merk­ma­le

Mikro­kli­ma­ver­bes­se­rung: Ver­schat­tung und Ver­duns­tung sen­ken Tem­pe­ra­tu­ren um bis zu 5 °C; ganz­jäh­rig nutz­bar.

Per­ma­veggies: Mehr­jäh­ri­ges Gemü­se – ein­mal pflan­zen, jah­re­lang ern­ten. Spart Arbeit, bin­det CO₂ (bis 40 % mehr), baut Humus auf, schont Was­ser. Ein­fa­che Ein­stei­ger-Pflan­zen wie Ewi­ger Kohl, Win­ter­he­cken­zwie­bel, Schnitt­lauch, Eta­gen­zwie­bel, Sau­er­amp­fer und Aus­dau­ern­de Kres­se sind robust, win­ter­hart, kom­men ohne Win­ter­schutz aus und sind ide­al für ver­ti­ka­len Anbau.

Selbst­ver­sor­gung im Vier­jah­res­zei­ten­an­bau: Kräu­ter, Bee­ren, Gemü­se, Win­ter­ge­mü­se, ess­ba­re Wild­pflan­zen direkt ern­ten – kur­ze Wege, weni­ger Plas­tik und Kühl­trans­port.

Bio­di­ver­si­tät: Nütz­lin­ge, Insek­ten, Arten­viel­falt auf kleins­tem Raum.

Rank­pflan­zen für Schat­ten: Ein­jäh­ri­ge (Feu­er­boh­nen, Toma­ten) und mehr­jäh­ri­ge (Wein, Kiwi, Trau­ben-Kiwi, Pas­si­ons­blu­me, Wil­de Platt­erb­se, Brom­bee­re, Him­bee­re, Säu­len­obst) spen­den leben­di­gen, ess­ba­ren Schat­ten.

Jury­kri­te­ri­en

Das Pro­jekt ist in Ber­lin umge­setzt (Ate­lier Gar­dens Tem­pel­hof), dient als Vor­bild (Work­shops, Prä­senz-Bal­kon­schu­le seit 09. Mai 2025), geht über Stan­dard hin­aus (Per­ma­kul­tur + Win­ter­ge­mü­se + ess­ba­re Wild­pflan­zen + auto­ma­ti­sier­te Bewäs­se­rung) und ver­eint Kli­ma­schutz (CO₂-Bin­dung, Res­sour­cen­scho­nung), Kli­ma­an­pas­sung (Hit­ze­schutz) sowie Inno­va­ti­on (modu­la­res Ver­ti­kal­sys­tem).

Inno­va­ti­on und Vor­bild­cha­rak­ter

Der Wett­be­werb der Kli­ma­Schutz­Part­ner Ber­lin berück­sich­tigt nur Pro­jek­te, die in Ber­lin geplant/umgesetzt wur­den, Vor­bild­cha­rak­ter haben, über Stan­dard hin­aus­ge­hen und zu Kli­ma­schutz, Kli­ma­an­pas­sung, Res­sour­cen­scho­nung sowie intel­li­gen­tem Mix/hohem Inno­va­ti­ons­ge­halt bei­tra­gen.

Die Kli­ma­ter­ras­se ver­eint ess­ba­re Stadt­be­grü­nung, Hit­ze­schutz, Mikro­kli­ma­ver­bes­se­rung, Bio­di­ver­si­tät, Umwelt­bil­dung und sozia­le Nut­zung. Inno­va­tiv: Ver­ti­kal­bee­te mit gro­ßem Wur­zel­raum, ran­ken­de ess­ba­re Begrü­nung, auto­ma­ti­sier­te Bewäs­se­rung, didak­ti­sche Nut­zung als Lern­ort und schat­ti­ger Pau­sen­ort.

Für den Publi­kums­preis stark: Anschau­lich­keit – macht Kli­ma­an­pas­sung begehbar/erlebbar. Zeigt kon­kret: Hei­ße Außen­räu­me wer­den zu küh­le­ren, ess­ba­ren, arten­rei­chen Orten.

Über­trag­bar­keit

Grund­idee über­trag­bar auf Bal­ko­ne, Dach­ter­ras­sen, Wohn­an­la­gen, Bil­dungs­ein­rich­tun­gen, Unter­neh­mens­stand­or­te. Mit weni­gen Ver­ti­kal­bee­ten erheb­li­che Effek­te; modu­lar für Bestands­ge­bäu­de.

Bal­kon­schu­le als Mul­ti­pli­ka­tor: Seit Mai 2025 Prä­senz­kur­se zu Ver­ti­kal­an­bau, Kli­ma­ter­ras­se, insek­ten­freund­li­chem Gärt­nern, Kreis­läu­fen – für kli­ma­fit­te, ess­ba­re Stadt.

Fazit für die Jury

Bei­spiel­haf­tes Ber­li­ner Pro­jekt: Ver­bin­det Kli­ma­schutz, Kli­ma­an­pas­sung, Res­sour­cen­scho­nung, Bil­dung und Lebens­qua­li­tät ganz­heit­lich. Zeigt: Klei­ne Flä­chen wer­den zu resi­li­en­ten Lebens­räu­men. Anschau­lich, all­tags­nah, nach­ahm­bar – star­ker Vor­bild­cha­rak­ter. Kli­ma­schutz sinnlich/sozial erleb­bar; weni­ge m² gro­ße Wir­kung.

Aussaat durch Gaby in der Klimaterrasse der Balkonschule Berlin
Maxwell erntet Kletterbohnen in der Klimaterrasse der Balkonschule Berlin
Wir machen pri­ma Kli­ma. Die Bio-Bal­kon-Com­mu­ni­ty

In Dank­bar­keit für die Bio-Bal­kon-Bewe­gung, die durch Spen­den und Käu­fe vom Kon­gress­pa­ket 16 März 2025 „Jeder Meter zählt“ die­se Kli­ma­ter­ras­se ermög­licht hat.

vorher nachher Klimaterrasse der Balkonschule Berlin bei Atelier Gardens
Klimaterrasse der Balkonschule Berline - aufgenommen von oben mit einer Drohne

Droh­nen-Foto vom 21.09.25 – vier Mona­te nach dem Auf­bau
©Agus­tín Gar­za Cas­til­lo www.agustingarza.photo

Kon­takt­mög­lich­kei­ten

Über die Bio-Bal­kon-Bewe­gung

Die von Bir­git Schatt­ling 2017 initi­ier­te Bio-Bal­kon-Bewe­gung unter­stützt ins­be­son­de­re Stadt­men­schen dabei, ihre Bal­ko­ne, Ter­ras­sen und Fens­ter­bret­ter in natur­na­he, ess­ba­re Oasen zu ver­wan­deln. Im Mit­tel­punkt ste­hen gift­frei­es Gärt­nern ohne che­misch-syn­the­ti­sche Dün­ger, torf­freie Sub­stra­te, För­de­rung hei­mi­scher Wild­pflan­zen, Arten­viel­falt und prak­ti­sche Selbst­ver­sor­gung mit Gemü­se, Obst und Kräu­tern auf kleins­tem Raum.

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Bir­git Schatt­ling
Orga­nic bal­c­o­ny move­ment
E‑Mail: news@bio-balkon.de
Web: https://bio-balkon.de

Für Besich­ti­gun­gen und Schu­lun­gen bit­te Kon­takt­auf­nah­me über news@bio-balkon.de bzw. über das Kon­takt­for­mu­lar.

Infor­ma­tio­nen zu den Ange­bo­ten für Team­ta­ge und Team-Work­shops in der Bal­kon­schu­le Ber­lin.

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